DRK Presseinformationen https://www.drk-lengerich.de de DRK Sun, 25 Oct 2020 04:27:01 +0100 Sun, 25 Oct 2020 04:27:01 +0100 TYPO3 EXT:news news-177 Thu, 24 Sep 2020 16:48:00 +0200 Heiß begehrt! Erbsensuppe am 31.10.2020 https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/heiss-begehrt-erbsensuppe-am-31102020.html „Die letzte Erbsensuppenaktion liegt schon eine Weile zurück“, verrät Daniel Gerdts vom DRK Ortsverein Lengerich. Grundsätzlich finden die Aktionstage mit dem traditionellen Gericht im Tecklenburger Land mehrmals im Jahr statt und werden vom DRK mit dem Verkauf auf dem Römermarkt verbunden. Da dieser in 2020 nicht stattfinden wird, aber vermehrt Anfragen aus der Bevölkerungen aufkamen, wird die heiß begehrte Erbsensuppe nun am 31.10. 2020 auf dem Gelände des Ortsvereins, am Henry-Dunant-Weg 1, ausgegeben. Ebenso wie das Verkaufsdatum ist auch die Vorbestellungsabwicklung neu organisiert, erklärt Gerdts: In der Tourist-Information Lengerich können Gutscheine für die Erbsensuppe zum Preis von 4 € pro Portion mit einer genauen Abholzeit erworben werden, sodass vor Ort beim DRK (Henry-Dunant-Weg 1, Lengerich) Wartezeiten minimiert, große Menschenansammlungen verhindert und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann.

Anders als in den vergangenen Jahren ist das Mitbringen eigener Gefäße und Behälter für die Erbsensuppe nicht gestattet. Das Hygienekonzept der Organisation sieht vor, dass die Erbsensuppe in recycelbare Behältern (im Preis von 4 € enthalten) abgefüllt und an mehreren Ausgaben auf dem Vereinsgelände abgeholt werden kann.

Kontakt Vorverkauf:  
Tourist-Information Lengerich
Rathausplatz 1
49525 Lengerich
E-Mail: tourist-information@lengerich.de
Tel. 05481/339110

Am 31.10.2020 wird die Erbsensuppe beim DRK Ortsverein Lengerich, Henry-Dunant-Weg 1, Lengerich ausgegeben. 

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news-175 Mon, 31 Aug 2020 18:29:00 +0200 Ihre nächsten Blutspendetermine im Winter https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/ihre-naechsten-blutspendetermine-im-winter.html Blutspende in Corona-Zeiten: Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden!!! Auch in Zeiten des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können! Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Schon immer galt: Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungs-Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Sie werden nicht zur Blutspende zugelassen. Neu: Wer in den letzten zwei Wochen im Ausland war, darf ebenfalls nicht Blut spenden!

Begleitpersonen und Kinder von Blutspendern dürfen aus Infektionsschutzgründen das Blutspendelokal leider derzeit nicht betreten. 

Blutspender werden ebenfalls gebeten, möglichst einen eigenen Kugelschreiber zu benutzen.


Lengerich/Hohne/Leeden: Aufruf zur Blutspende im Winter 2020:

Am Dienstag, 03. November, lädt das Rote Kreuz in Lengerich von 16 bis 20 Uhr zur Blutspende in die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, ein. 

in Lengerich-Hohne findet die nächste Blutspende am Mittwoch, 11. November, von 16.30 bis 20 Uhr in der Grundschule, Schrägweg 20, statt.

Am Donnerstag, 03. Dezember, sind Blutspender in Leeden von 16.30 bis 20 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Leeden, Stift 2 

SIE sind herzlich willkommen!

Blutspender werden nicht auf Corona getestet - für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine Hinweise. Bluttransfusionen sind sicher und unverzichtbar. Auch hier gilt, dass die Aufsichtsbehörden engmaschig beobachten und analysieren. Ständig aktualisierte Infos gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona

Was passiert bei einer Blutspende?

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen.

Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit seiner Blutgruppe.

Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen. 

Da der Imbiss nach der Blutspende zur Zeit nicht stattfindet, gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus.

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news-174 Sat, 18 Jul 2020 13:49:40 +0200 DRK-Botschafter machen sich auf den Weg https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-botschafter-machen-sich-auf-den-weg.html In den kommenden Wochen werden Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes die Haushalte in Lengerich und Leeden aufsuchen, um über die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten des Deutschen Roten Kreuzes in der Region, aber auch über die weltweiten Aktivitäten zu informieren. Dabei werden die Rotkreuzler die Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig auf die dringend benötigte Unterstützung durch eine Fördermitgliedschaft in dem DRK-Ortsverein ansprechen Auch Haushalte, in denen es bereits Mitglieder im DRK gibt, werden besucht. Hier wird um eine eventuelle Erhöhung des Förderbeitrages nachgefragt. 

Die Mitgliedsbeiträge kommen der heimischen Region zugute. Die Gelder werden insbesondere für die Aufrechterhaltung der Sanitäts- und Rettungsdienste bei Sport- und Großveranstaltungen, für den Katastrophenschutz, die soziale Arbeit mit und für Senioren sowie für die Behindertenbetreuung verwandt. Auch das Heilpädagogische Zentrum mit seinen vielfältigen Aufgabenstellungen als Beratungsstelle, Autismusambulanz und Therapieeinrichtung für die Frühförderung von Kindern wird mit den Mitgliedsbeiträgen unterstützt. Übrigens: Auch die vom DRK-Ortsverein geleistete Jugendarbeit wäre ohne Mitgliedsbeiträge nicht möglich. 

Der Ortsverein Lengerich, zu dessen Einzugsgebiet auch Leeden gehört, hat zurzeit knapp 1.100 Mitglieder. „Allerdings“, so Achim Glörfeld, Vorsitzender des DRK in Lengerich, „ist die Mitgliederzahl altersstrukturbedingt rückläufig. Deshalb ist es wichtig, neue Mitglieder aus dem Kreis der jüngeren Generation zu gewinnen, damit das DRK auch in Zukunft seinen vielfältigen Aufgaben gerecht werden kann.“ 

„Wir hoffen deshalb, dass die Mitarbeiter des DRK erfolgreich sind“, wünscht sich Achim Glörfeld, „denn die Anforderungen an das DRK werden in den nächsten Jahren nicht weniger, sondern mehr.“  Die Werber legitimieren sich durch einen Dienstausweis. 

Leider ist es schon vorgekommen, dass Trittbrettfahrer die Werbeaktionen des DRK ausnutzen und in betrügerischer Absicht um Bargeld oder Wertgegenstände bitten. Deshalb weist das DRK darauf hin, dass die Werber keine Bargeld-Spenden entgegennehmen dürfen. 

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news-172 Sun, 28 Jun 2020 12:40:00 +0200 Corona verhindert traditionellen Fackelzug https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-verhindert-traditionellen-fackelzug.html DRK Westfalen-Lippe geht ins Netz: #fiaccolata2020 – entzünde ein Licht für Menschlichkeit. Jedes Jahr reisen tausende Menschen nach Norditalien, um dort an dem traditionellen Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) des Italienischen Roten Kreuzes zum Gedenken an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung teilzunehmen. Wegen der Corona-Pandemie muss die Fiaccolata in diesem Jahr ausfallen. Deshalb ruft der DRK-Landesverband Westfalen-Lippe dazu auf, am Mittwoch, 24. Juni eine Kerze als ein hoffnungsvolles Licht für Menschlichkeit anzuzünden, diese zu fotografieren und das Foto zusammen mit dem Hashtag der Aktion #fiaccolata2020 am 24. Juni um 18:59 Uhr in den Sozialen Medien hochzuladen.Am 24. Juni 1859 wird der Schweizer Henry Dunant auf einer Geschäftsreise mit den Konsequenzen der Schlacht von Solferino konfrontiert, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Die Schlacht gilt als Geburtsstunde des Roten Kreuzes: In den Tagen nach der Schlacht wurde die etwa acht Kilometer entfernte Stadt Castiglione delle Stiviere durch die Aktivitäten von Rotkreuzbegründer Dunant zum Mittelpunkt der Hilfeleistungen für die Verwundeten. Um daran zu erinnern, veranstaltet das Italienische Rote Kreuz das erste Mal im Jahr 1919 einen Fackelzug von Solferino nach Castiglione delle Stiviere. Das Deutsche Rote Kreuz in Berlin hat die Idee aus Westfalen-Lippe aufgegriffen und bundesweit zu einer digitalen Fiaccolata am 24. Juni aufgerufen.

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news-171 Wed, 24 Jun 2020 12:38:00 +0200 Informationen zur Corona-Warn-App https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/informationen-zur-corona-warn-app.html Das Robert Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit hat am 16.06.2020 die Corona-Warn-App für die deutsche Bundesregierung und für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Warum empfiehlt das DRK-Generalsekretariat die Corona-Warn-App? Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Die App fungiert als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Masken – und schützt uns selbst und unsere Mitmenschen.
Die App für iOS und Android erfasst die alltäglichen Begegnungen mit anderen und informiert digital, wenn ein Kontakt mit einer nachweislich betroffenen Person bestanden hat. Dabei werden höchste Transparenz- und Datenschutzstandards erfüllt, da die App zu keiner Zeit Informationen zur Identität oder Bewegungsprofile der Nutzerinnen und Nutzer sammelt.Das DRK-Generalsekretariat erachtet die Corona-Warn-App als sinnvolle und durchdachte Ergänzung zu den bisherigen Maßnahmen in der Corona-Pandemie. Die App erleichtert die Nachverfolgung von Infektionsketten, so dass letztendlich auch die Tätigkeiten des DRK im Bereich Bevölkerungsschutz entlastet werden können. Die Nutzung der Corona-Warn-App beruht konsequent auf Freiwilligkeit.

Wie funktioniert die Corona-Warn-App?Nach der Installation der App läuft diese im Hintergrund des Smartphones. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Die generierten Codes werden für die Inkubationszeit von 14 Tagen lokal auf dem Smartphone gespeichert und geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die Daten werden nach Ablauf der 14 Tage automatisch gelöscht.Eine betroffene Person kann freiwillig ihre Infektion über die App melden, so dass die gesammelten Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern der App zur Verfügung gestellt werden. Das Smartphone prüft anschließend ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode der betroffenen Person ist und kritische Kontakte bestanden haben.Sobald die App einen entsprechenden Kontakt findet, benachrichtigt sie den Nutzer/die Nutzerin und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.Was passiert mit den Daten?Die App speichert keine Namen, Telefonnummern oder Standorte. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. In der Zusammenfassung:• Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.• Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.• Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.• Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.Weitere Informationen und Links:• [https://www.coronawarn.app/de/]• [https://www.bundesregierung.de/breg-de]

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news-170 Mon, 22 Jun 2020 12:35:00 +0200 Gute Kleidung – für die gute Sache https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/gute-kleidung-fuer-die-gute-sache.html Altkleiderspenden bitte auf die Zeit nach Corona verschieben In den vergangenen Wochen konnte beim DRK eine deutlich steigende Spendenbereitschaft von Seiten der Bevölkerung festgestellt werden. Denn die Aussortierung von alter Kleidung liegt für viele nun auf der Hand, da die Zeit zu Hause vermehrt zum Frühjahrsputz bzw. zum Großreinemachen genutzt wird. Sichtbar wird dieses Verhalten an den rund 200 Containern im Tecklenburger Land, welche nun prall gefüllt sind. So gut gefüllt, dass die zwei Mal wöchentliche Leerung der Container nicht mehr ausreicht. Unter „normalen“ Bedingungen wäre das kein Grund zum Klagen für das DRK, aber aktuell führt die hohe Spendenbereitschaft zu einer Überlastung des Systems.Daher bittet Johannes Hille, Vorstandsvorsitzender des DRK Tecklenburger Land die Bevölkerung: „Nutzt die Zeit zum Aussortieren, aber wartet mit der Spendenabgabe bis auf die Zeit nach Corona oder gebt die Kleiderspenden direkt bei unseren DRK-KLeidershops in Ibbenbüren, Lengerich (und bald auch in Recke) ab.“ Die Gründe dafür liegen zum einen an der Überlastung der Altkleiderfahrer/-innen. Zudem spielen die durch den Coronavirus bedingten Maßnahmen auf dem internationalen Altkleidermarkt eine erhebliche Rolle. Der Absatzmarkt sinkt drastisch und die Erlöse, welche innerhalb der letzten Jahre stetig gesunken sind, befinden sich auch derzeit auf dem Sinkflug. Ein großes Problem für das DRK, erklärt Johannes Hille: „Die Altkleider-Erlöse fließen in die Ausbildung unseres Ehrenamtes."
Aussortiert werden soll weiter, dabei aber mit der Spende bis nach der Krise gewartet werden und die Kleidung vorerst im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden, erklärt Hille. Ebenso solle die Bevölkerung die Kleidung nach dem Motto „Gute Sachen – für die gute Sache“ prüfen. Gute Sachen sind, nach der Definition des DRK, tragfähige Kleidungsstücke ohne Löcher und/oder Flecken. Alles was nicht mehr tragfähig ist, gehöre in den Restmüll und nicht in einen Altkleider-Container.

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news-173 Mon, 15 Jun 2020 21:52:00 +0200 Vielen Dank Robert! Blutspende wird in die Hände eines neuen Teams gelegt https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/vielen-dank-robert-blutspende-wird-in-die-haende-eines-neuen-teams-gelegt.html Robert Peters, der die Blutspende in Lengerich un Leeden Organisiert hat, wurde heute Verabschiedet. Nach nunmehr 10 Jahren der aktiven Tätigkeit im DRK Lengerich, müssen wir uns von Ihm Verabschieden. Robert hatte bereits am Anfang des Jahres angekündigt, seine Tätigkeit niederzulegen, da er einen neuen Lebensabschnitt mit seiner Frau Freda beginnen möchte. Daher müssen wir uns leider von beiden schweren Herzens verabschieden. Robert und Freda sind beide im Jubiläumsjahr in das DRK Lengerich eingetreten. Schnell wurde klar, dass beide aus dem DRK Lengerich nicht mehr wegzudenken waren. So übernahm zunächst Robert Peters das Amt des Stellvertretenden Rotkreuzleiters, kurze Zeit später wurde auch Freda von Quistorp-Peters in das Team der Rotkreuzleitung des DRK Lengerich als Stellvertretende Rotkreuzleiterin gewählt. 

Beide zusammen haben mit einer überaus hohen Leidenschaft den Ortsverein Lengerich zu dem gemacht was dieser heute ist. Dabei wurden jährlich mehrere tausende Stunden Aktiv im Zeichen der Menschlichkeit geleistet. 

Zuletzt haben sich beide um die Blutspendetermine in Lengerich und Leeden Organisatorisch gekümmert. Umso schwerer fällt es an dieser Stelle beide in Ihren neuen Lebensabschnitt gehen zu lassen. 

Dennoch wünschen wir von Herzen alles gute für die Zukunft, bleibt Gesund! 

Neu an der Spitze der Blutspende Organisation in Lengerich werden Rainer Möllenkamp und Stephanie Rotschen treten. 

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news-164 Fri, 22 May 2020 12:02:00 +0200 Ausbildungsstart für Führerscheinanwärter und Prüflinge https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildungsstart-fuer-fuehrerscheinanwaerter-und-prueflinge.html In Lengerich beginnt ab dem 25. Mai die Erste Hilfe –Ausbildung Die Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen von Covid 19 führten Anfang März im Bereich der Breitenausbildung zu einem radikalen „Cut“ – Die Absage aller Ersten Hilfe -Kurse. Berechtigterweise – denn, wenn es um das Erlernen von Erste Hilfe – Maßnahmen geht, war Körperkontakt zum Übungspartner inklusive. In Zeiten von Corona undenkbar. Doch mit Blick in die Zukunft und der damit verbundene Wiederaufnahme des Schulungsbetriebs im DRK Kreisverband galt schon zu Beginn der Krise ein hohes Interesse, besonders dringliche zu qualifizierende Personen schnell zu schulen.
Vor kurzem sorgte dann das „Grünes Licht“ vom DRK – Landesverband für den Startschuss zur Entwicklung eines Hygienekonzeptes. „Das Hygienekonzept führt zu einer drastischen Umstellung unseres regulären Kurskonzepte“, erklärt Koordinatorin der Breitenausbildung Lea Prodan vom DRK. Und nicht nur das, auch die sowieso schon hohen Standards im Bereich der Hygiene musste nochmals verschärft werden: „Die noch intensivere Desinfektion und der regelmäßige Austausch des Mund-Nasen-Schutzes, um möglichst viel Sicherheit für Teilnehmer und Ausbilder zu gewährleisten, sind nur ein kleiner Aspekt, der sich neben der Abstandsregelung für uns verändert hat“, schildert Prodan.Die Ausbilder, die sonst nah am Menschen arbeiten und gerne auch mal Fehlhaltungen in Eigenregie korrigieren, müssen nun detaillierter erklären und Abstand wahren. Ein Problem sieht der langjährige EH-Ausbilder Udo Schurgott aber nicht in den veränderten Bedingungen: „Die veränderten Bedingungen führen zu einer veränderten Rolle für uns Ausbilder und natürlich zu einem Umdenken in der klassischen Vermittlung von Inhalten der Ersten Hilfe.“

Vorerst werden allerdings nur Führerscheinanwärter und Prüflinge, welche bedingt durch eine bald beginnende Ausbildung zur Vorlage einer Ersten Hilfe – Ausbildung gezwungen sind, vom DRK geschult. Neu ist neben dem Schulungsablauf auch die Anpassung der Kurskosten für Führerscheinanwärter und Prüflinge von 45 Euro pro Kurs.

Im Juni soll laut Prodan auch der Regelbetrieb für die Schulung von betrieblichen Ersthelfer/-innen im Rahmen von „Erste Hilfe –Inhouse“ wieder starten. Unternehmen können zwecks organisatorischer Fragen wie z.B. der Umsetzung des Hygienekonzeptes innerhalb der Schulungen und Terminanfragen mit der Koordinatorin Breitenausbildung unter 05451-5902-27 oder lea.prodan@drk-te.de Kontakt aufnehmen.

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news-165 Thu, 14 May 2020 12:09:00 +0200 Rund um die Uhr im ehrenamtlichen Einsatz https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/rund-um-die-uhr-im-ehrenamtlichen-einsatz.html DRK-Pflegelazarett schließt zum 31. Mai 2020 Mittlerweile ist Routine eingekehrt. Ein Zustand von dem zu Beginn der Inbetriebnahme des Pflegelazaretts (21. März 2020) nicht zu denken war. Denn auch, wenn das DRK über eine sehr vielfältig ausgebildete Truppe von Ehrenamtlichen verfügt, war die Dauer des Einsatzes von vornherein unklar. „In der Regel sind unsere Einsätze zeitlich befristet und dauern maximal ein paar Tage“ erklärt Daniel Gerdts, Rotkreuzleiter und Leiter des Pflegelazaretts. Als Beispiele nennt Daniel Gerdts, im gleichen Atemzug Einsätze, wie die Bombenevakuierungen in Hörstel-Riesenbeck, die Loveparade oder auch das Schneechaos vor fünfzehn Jahren im südlichen Münsterland.
Die Personalplanung von über 60 Ehrenamtlichen über neun Wochen hinweg, die eigentlich regulären Jobs nachgehen, war neu für die Organisation aber auch neu für die Freiwilligen und deren Arbeitgebern. Hinzu kam die Tatsache, dass der Schwerpunkt der Organisation in Betreuungs- und sanitätsdienstlichen Einsätzen liegt und die Freiwilligen durch den Betrieb des Pflegelazaretts Neuland betreten mussten. Ein Umstand der durch den Einsatz von examinierten Pflegepersonal und sogenannten Spontanhelfer/-innen, deren Rekrutierung durch den Kreis Steinfurt geschehen ist, schnell gelöst wurde. Denn das Pflegelazarett in Lengerich ist eine Einrichtung für pflegebedürftige Personen, die zuhause aufgrund einer Corona-Erkrankungen von Angehörigen oder dem Ausfall des Pflegedienstes, nicht mehr versorgt werden können und rund um die Uhr betreut werden müssen. Die zwischenzeitlich als zertifizierte Kurzzeitpflegeeinrichtung anerkannte Einrichtung befindet sich auf dem Gelände der LWL-Klinik in Lengerich und wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zur Verfügung gestellt und wird in einem Drei-Schicht-Betrieb im Auftrag des Kreises Steinfurt vom DRK gemanagt.„Über zwei Monate Einsatz gehen vorbei wie im Flug, aber bleiben nicht ohne Spuren“, da ist sich Dumpf sicher. Spricht man mit den Ehrenamtlichen des Pflegelazaretts berichten viele positiv und von neu gewonnen Kompetenzen, auch wenn die Einsatzzeit mittlerweile zerrt. Der wertschätzende Umgang und das schnell entstandene „Wir-Gefühl“ in der tagtäglichen Zusammenarbeit von DRK-Helfer/-innen, examinierten Pflegepersonal und Spontanhelfer/-innen sehen viele der Befragten als Hauptmotivation. Darüber zeigt sich Dumpf mehr als glücklich und wird nicht müde zu erwähnen, wie stolz er auf die Ehrenamtlichen ist: „Der Umfang dieser ehrenamtlichen Leistung von jedem Einzelnen, obwohl zuhause auch Kinder, Familie und der Job warten - ist einfach grandios!“

Das Pflegelazarett wird noch bis zum 31. Mai 2020 vom DRK betrieben, danach wird die Einrichtung aufgelöst.

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news-169 Wed, 15 Apr 2020 12:31:00 +0200 Corona: Informationen rund um das Virus https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-informationen-rund-um-das-virus.html Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? An wen kann ich mich bei Fragen und Problemen wenden? Was hilft mir, eine Quarantäne möglichst gut zu bewältigen oder mobil zu arbeiten? Das DRK hat Ihnen praktische Informationen zum Thema Corona zusammengestellt.

[Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen]

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news-166 Mon, 23 Mar 2020 12:15:00 +0100 Not-Pflegelazarett in Lengerich betriebsbereit https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/not-pflegelazarett-in-lengerich-betriebsbereit.html DRK – Einsatzeinheit richtet Gebäude der LWL-Klinik für den Einsatz ein. Rund 60 Betten stehen seit Samstag in der ehemaligen Tagesklinik für Psychiatrie der LWL – Kliniken in Lengerich. Der Grund dafür ist die Einrichtung eines Not-Pflegelazaretts im Auftrag des Kreises Steinfurt in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Der Kreis Steinfurt will mit einer derartigen Einrichtung, in Zeiten der Ausbreitung des Coronvirus, pflegebedürftige Personen oder Angehörige auffangen, wenn eine bestehende pflegerische Versorgung durch Angehörige oder durch professionelle Pflegedienste aufgrund einer Erkrankung oder einer angeordneten Quarantänemaßnahme zuhause nicht mehr sichergestellt werden kann.
Der Auftrag zur Inbetriebnahme des Not-Pflegelazaretts war am vergangenen Donnerstag (19. März) von Seiten des Kreises Steinfurt an das DRK im Tecklenburger Land erfolgt, sodass rasches Handeln der Kreisrotkreuzleitung sowie der Einsatzeinheit Steinfurt 03 (EE ST 03) notwendig wurde, um die Umsetzung des Auftrags bis zum 21. März zu realisieren. Unterstützt wurde das DRK durch die Feuerwehr Lengerich, welche die Betten aus dem Bestand der LWL-Kliniken in das Gebäude für das Not-Pflegelazarett brachten.ach mehreren Stunden Einsatz von rund 30 Ehrenamtlichen des DRK ist eine Stationszentrale von der aus die Einsatzkoordination, Personalplanung sowie Einsatztagebücher geführt werden können, eingerichtet. Und auch die Zimmer für die potenziell Betroffenen sind gereinigt, eingerichtet und bezugsbereit. Daniel Gerdts, Rotkreuzleiter des DRK, erklärt: „Die Koordination der pflegebedürftigen Menschen wird vom Kreis Steinfurt übernommen. Das bedeutet, dass das DRK keine Zu- oder Absagen für die Aufnahme in das Not- Pflegelazarett erteilt.“ Unter der Telefonnummer 0 25 51 / 69 - 59 10 koordiniert das Amt für Soziales, Pflege und Gesundheit des Kreises Steinfurt im Rahmen der aktuellen Corona-Entwicklungen die Zuweisung eines Not-Pflegeplatzes.

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news-167 Sun, 22 Mar 2020 12:25:00 +0100 DRK unterstützt kurzfristige Austeilung von Atemschutzmasken https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-unterstuetzt-kurzfristige-austeilung-von-atemschutzmasken.html Krankenhäuser im Kreis wurden am 21. März 2020 beliefert Die Einsatzkräfte des DRK Kreisverband Tecklenburger Land machten sich in den frühen Samstagmorgenstunden auf den Weg, um eine Lieferung von Atemschutzmasken vom Flughafen Düsseldorf abzuholen. Der Auftrag wurde zuvor vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW erteilt worden. Insgesamt beteiligt waren an diesem Einsatz rund 67 DRK – Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen, welche mit der Verteilung der Atemschutzmasken die Sicherheit der Krankenhausmitarbeiter/-innen sicherstellen.Bereits seit Mittwoch hielten sich die zwei Einsatzkräfte, welche parallel auch Mitglieder des DRK- Ortsvereins Bevergern sind, für den Auftrag einsatzbereit. Und machten sich nach der kurzfristigen Benachrichtigung um 01.00 Uhr Samstagmorgen auf den Weg nach Düsseldorf. Bereits in den frühen Morgenstunden gegen 8.00 Uhr war das dringend benötigte Schutzmaterial an die Krankenhäuser im Kreis Steinfurt verteilt.

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news-168 Mon, 16 Mar 2020 12:28:00 +0100 Notbetreuung im Kreis Steinfurt. Wichtige Infos! https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/notbetreuung-im-kreis-steinfurt-wichtige-infos.html Die Umsetzung der NRW-Informationen für den Kreis Steinfurt: Die Notbetreuung ist bereits ab Montag, 16.03.2020, gewährleistet. Im Kreis Steinfurt ist es zwingend nötig, das Formular zur Notbetreuung entsprechend auszufüllen und an die bekannte Adresse: [notbetreuung(at)kreis-steinfurt.de] zu senden:


[Bitte klicken Sie hier, um detaillierte Informationen zum Thema "Notbetreuung" und die erforderlichen Vordrucke zu erhalten!]



Der örtliche Fachdienst Jugend und Familie (Ehemalig: Jugendamt) entscheidet über den Antrag. Erst mit der ausgesprochenen Genehmigung darf das Kind die Notbetreuung aufsuchen.

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news-162 Sat, 14 Mar 2020 00:22:30 +0100 DRK – Veranstaltungshinweise https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-veranstaltungshinweise.html DRK – Veranstaltungshinweise Ortsverein reagiert auf Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus. Aktuell wird täglich in Abhängigkeit von mehreren Faktoren geprüft, inwieweit DRK-Veranstaltungen stattfinden können und in welchem Ausmaß Anpassungsmaßnahmen im Regelbetrieb und in Einrichtungen zum präventiven Schutz von Klienten, Kursteilnehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtlichen durchgeführt werden müssen. Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung: Beratungstermine können weiterhin vereinbart werden. Allerdings wird empfohlen der telefonischen Beratung den Vorrang zu geben.

Ehrenamtliche Arbeit im Ortsverein Lengerich/Katastrophenschutz: Der DRK-Ortsverein Lengerich wird das Angebot für Erwachsene im Hinblick auf den Personenkreis (Senioren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen, Mitglieder in Einsatzeinheit) und Personenanzahl vorerst abgesagt!

Ausbildung in Erster Hilfe: Auf Empfehlung des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe werden alle Erste Hilfe-Kurse bis Ende April abgesagt. Das betrifft sowohl externe Kurse in Unternehmen und Einrichtungen sowie Kurse, die in der DRK-Hauptgeschäftsstelle in Ibbenbüren, im DRK – Ortsverein Lengerich sowie DRK –Ortsverein Westerkappeln stattfinden.

Familienunterstützender Dienst: Alle Aktionen, darunter fallen Reisen, Ausflüge, Gruppen, AG’s, sind bis zum 31.03.2020 abgesagt.

Jugendrotkreuz: Die JRK-Gruppenstunden werden bis Ende April zu pausiert. Analog dazu werden Veranstaltungen, wie der Notfalldarstellungs –Aufbaulehrgang am 18./19. April sowie die Veranstaltung „Ab in die Natur“ am 24. April bis auf weiteres verschoben.

Kindertagesstätten: Veranstaltungen mit externen Personen, die regulär nicht Teil des Kindergartenalltags sind, wie beispielsweise Großelterntage und jahreszeitenabhängige Feste, werden vorerst ausgesetzt.

Wohngemeinschaften: Da Menschen mit Behinderung bereits oftmals von verschiedenen Vorerkrankungen betroffen sind, wird vom Besuch von öffentlichen Veranstaltungen mit den Bewohner/-innen der Wohngruppen abgesehen.

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news-9 Fri, 13 Mar 2020 15:50:00 +0100 Corona - ein Überblick https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-ein-ueberblick.html Corona - zu kaum einem Thema melden sich so viele unterschiedliche Stimmen zu Wort. Qualifizierten Expertisen stehen dabei Mutmaßungen und Sensationsmeldungen mit Verfalldatum gegenüber. Wir haben hier eine Sammlung aus Meldungen und Informationen zur Versachlichung zusammengestellt. Diese Übersicht erhebt als Leseempfehlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso wenig gibt sie unsere abschließende Einschätzung oder unser Fachwissen wieder - für die Qualität der einzelnen Aussagen stehen ausschließlich die AutorInnen und deren Quellen. Informationen vom Kreis Steinfurt erhalten Sie HIER

Im Falle des Auftretens von Symptomen sollten Betroffene zunächst telefonisch ihre Hausarztpraxis kontaktieren und das weitere Vorgehen mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin absprechen.

Außerhalb der hausärztlichen Sprechzeiten (nachts und am Wochenende) sollte die Nummer des Kassenärztlichen Notdienstes 116 117 kontaktiert werden.

Die Notrufnummer des Rettungsdienstes 112 sollte nur in wirklichen gesundheitlichen Notfallsituationen gewählt werden!

Eine Informationshotline ist zu erreichen unter Telefonnummer 02551 - 69 2808.

Die Hotline des Kreises Steinfurt erreichen Sie unter der Telefonnummer 02551/69-2825

Aktuelle Informationen über das Coronavirus finden Sie beim Robert-Koch-Institut

Presseinformation

13. März 2020

Schulen und Kitas im Kreis Steinfurt bis einschließlich 17. April geschlossen

Kreis Steinfurt. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, die Schulen und Kindertageseinrichtungen flächendeckend im gesamten Bundesland – und damit auch im Kreis Steinfurt – ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien zu schließen. Es wird Übergangsregelungen geben. Der Kreis Steinfurt arbeitet mit Hochdruck an einer Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten.

 

Der Kreis Steinfurt informiert, sobald es weitere Neuigkeiten gibt.

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Herausgeber:
Kreis Steinfurt, Stabsstelle Landrat; Pressesprecherin

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news-161 Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 +0100 Uneigennützige Lebensretter - DRK zeichnet 60 Blutspender aus und macht auf Notstand aufmerksam https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/uneigennuetzige-lebensretter-drk-zeichnet-60-blutspender-aus-und-macht-auf-notstand-aufmerksam.html „Geben Sie Ihre positive Erfahrung des Blutspendens unbedingt weiter an Ihre Familien, Freunde und Arbeitskollegen,“ appellierte Achim Glörfeld an die verdienten Blutspender. „Das Spendenaufkommen wird durch den demografischen Wandel geringer. Immer weniger Menschen sind bereit, Blut zu spenden – wir können tatsächlich von einem Notstand sprechen“, meinte er. Bis zu vier Mal im Jahr kann ein gesunder Mensch Blut spenden. Der DRK-Ortsverein Lengerich ehrte am Donnerstagabend in einer Feierstunde Menschen, die bis zu 125 Mal einen Teil ihres Blut gespendet haben – also seit über 30 Jahren Spender sind. Das sei „ein großartiger Dienst an der Gesellschaft, der eine besondere Würdigung verdient“, brachte es Vorsitzender Achim Glörfeld auf den Punkt.

Insgesamt wurden jetzt 60 Frauen und Männer mit Urkunde und Ehrennadel geehrt – darunter Thomas Hübsch und Friedel Snethkamp, die sage und schreibe 125 Mal für andere Menschen gespendet haben.

Erste Bluttransfusion 1492

In seinem Vortrag ging Achim Glörfeld weit zurück in die Geschichte der Bluttransfusion. 1492 soll dem sterbenden Papst Ignatius das Blut dreier Kinder eingeflößt worden sein – mit tödlichem Ende für alle Beteiligten. Erst als man den Aufbau und die Zusammensetzung von Blut erforscht hatte, gelangen ab 1825 Blutübertragungen mit positiven Ausgang. Das Deutsche Rote Kreuz bautet ab 1951 seinen Blutspendedienst auf. „Wurde zunächst nur eine Blutspende pro 1000 Menschen in Deutschland benötigt, sind es heute 60 Spender pro 1000 Einwohner“, sagte Achim Glörfeld. Dieser Umstand sei dem Fortschritt der Medizintechnik und den viel häufiger durchgeführten und komplizierteren Operationen geschuldet.

Positive Erfahrung weitergeben

„Geben Sie Ihre positive Erfahrung des Blutspendens unbedingt weiter an Ihre Familien, Freunde und Arbeitskollegen“, appellierte Glörfeld und fuhr fort: „Das Spendenaufkommen wird durch den demografischen Wandel geringer. Immer weniger Menschen sind bereit, Blut zu spenden – wir können tatsächlich von einem Notstand sprechen.“

Mindestens zwölf Mal im Jahr bittet das Team um den Blutspendenbeauftragten Robert Peters zur Spende in und um Lengerich. Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Die nächsten Blutspendetermine sind: in der Realschule Lengerich am 19. November, in der Grundschule Hohne am 26. November, im Stiftshof in Leeden am 5. Dezember.

Der DRK-Ortsverein weist auf die neuerdings bestehende Ausweispflicht bei Blutspenden hin. Dies kann entweder ein Personalausweis, ein Reisepass oder ein Führerschein sein.

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news-159 Thu, 05 Sep 2019 14:01:00 +0200 Großaufgebot von DRK-Einsatzkräften - Evakuierung nach Bombenfund https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/grossaufgebot-von-drk-einsatzkraeften-evakuierung-nach-bombenfund.html Rund 80. Ehrenamtliche sorgten für Bombenevakuierung in Riesenbeck.  Mehrere Wochen Planungs- und Vorbereitungszeit neigten sich am Donnerstagmittag (05.09.2019) dem Ende zu. Denn mit der Alarmierung um 12.36 Uhr von 83. Einsatzkräften des DRK, galt es für diese ihren Arbeitsplatz direkt zu verlassen und sich unverzüglich zum DRK-Treffpunkt „Hof-Lammers“ zu begeben. Nach einer letzten Lagebesprechung und Aufgabenverteilung durch den Leiter der DRK Einsatzeinheiten, Daniel Gerdts, erfolgte dann die Evakuierung von circa 100 Personen aus dem Altenheim, Betreuten Wohnen und der Bevölkerung mittels DRK-Fahrzeugen. „Obwohl wir bereits seit Mittwoch mit einer Alarmierung rechnen konnten, deute aufgrund der Bodenverhältnisse zunächst nichts auf den Donnerstag als tatsächlichen Einsatztag hin“, so Einsatzleiter Gerdts über die überraschende Alarmierung am Donnerstagmittag.
Die Erfahrungen der Bombenevakuierung 2018 sowie die detaillierte Einsatzplanung führte dann zu einer planmäßigen Evakuierung in zweieinhalb Stunden. Da es sich bei den zu evakuierenden Menschen um nur zum Teil mobile Personen handelte, und ein Großteil von körperlichen Beeinträchtigungen betroffen war, sorgten Rettungs- und Betreuungsdienstler für den Transport mit den entsprechenden Fahrzeugen. Dazu zählten mehrere Rettungswagen (RTW) und Krankentransportwagen (KTW) sowie Behindertentransportwagen (BTW). Ebenso wurde zu Beginn der Woche der Pflegebedarf für die zu evakuierenden Bewohner des St-Elisabeth Altenheims zur „Grünen Halle“ gebracht. Der Ort war bereits mehrere Woche im Voraus als passende Evakuierungsunterkunft für die Senioren des Altenheims und des Betreuten Wohnens ausgewählt und kurz vorher vom DRK mit dem notwendigen Pflegebedarf wie Pflegebetten und Pflegeutensilien bestückt worden. Neben der Organisation der Evakuierung war das Versorgungsteam des DRK für die Verpflegung mittels Lunchpakete für 230 Einsatzkräfte von Verwaltung, Feuerwehr und DRK zuständig.

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news-11 Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 +0100 DRK-Blutspenderehrung - Nicht alle Zahlen sind positiv https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-blutspenderehrung-nicht-alle-zahlen-sind-positiv.html Menschen, die zusammen bislang 5500 Mal Blut gespendet haben, waren am Mittwochabend im Hotel Zur Mühle versammelt. Der DRK-Ortsverein hatte eingeladen, um diese Frauen und Männer zu ehren. Insgesamt 55 Frauen und Männer folgten der Einladung des DRK zur Blutspenderehrung. Das Bild zeigt jene, die zwischen 25 und 90 Mal gespendet haben. 70 von 100 Bundesbürgern sind irgendwann in ihrem Leben auf Blutpräparate angewiesen. Allein dieser Fakt, befand am Mittwochabend Achim Glörfeld, sollte Menschen dazu bewegen, Blut zu spenden, Doch dem sei leider nicht in ausreichendem Maße so. „In NRW stellen sich gerade einmal knapp drei Prozent der Bevölkerung als Blutspender zur Verfügung“, berichtete der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins. Umso mehr hatte er Grund, jene zu loben, die im Hotel Zur Mühle dabei waren. Dort fand die Ehrung von Lengerichern und Leedenern statt, die bereits vielfach beim Roten Kreuz ihren Lebenssaft abgegeben haben.

Glörfeld nutzte die Gelegenheit auch, um an Hildegard Dellbrügge zu erinnern. Die langjährige Blutspenden-Beauftragte war vor einigen Wochen verstorben.“ Sie hinterlässt eine große Lücke“, so Glörfeld. Die Nachfolge hat inzwischen Robert Peters angetreten.

Einerseits waren weitere Zahlen, die der Vorsitzende präsentierte, ziemlich eindrucksvoll, andererseits gaben manche auch zu denken. Die Geladenen, die bislang mindestens 25 Mal Blut gespendet haben, kommen zusammen auf stolze 5500 Blutspenden. Bemerkenswert im positiven Sinne, negativ hingegen ist die Entwicklung bei der Zahl der Menschen, die durchschnittlich zu den Blutspendeterminen des DRK in Lengerich und Leeden kommen: Nur noch 115 sind es nach den Worten von Glörfeld. Im Zehn-Jahres-Vergleich sei das ein Tiefstand. „Diesen Trend gilt es umzukehren, und vielleicht ist die heutige Veranstaltung mit der großen Zahl treuer Blutspender ja ein Startschuss dafür.“

Quelle: Westfälische Nachrichten Bericht und Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

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news-155 Sun, 11 Mar 2018 15:26:26 +0100 wussten Sie schon? https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/wussten-sie-schon.html Rückenschmerzen, Fieber, krank – ein medizinischer Notfall? Viel zu häufig wählen Patienten die 112 – auch in Fällen, die anders versorgt werden können. Denn viele wissen nicht: Es gibt eine andere wichtige Nummer: 116117 vom ärztlichen Bereitschaftsdienst. news-13 Tue, 20 Feb 2018 02:30:00 +0100 Evakuierung auch in Lotte - Großeinsatz des DRK https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/evakuierung-auch-in-lotte-grosseinsatz-des-drk.html Rund 8.000 Menschen mussten vorübergehend ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, darunter etwa 4.500 Bewohner auf NRW-Seite in Lotte/Büren um eine britische Fünf-Zentner-Bombe unschädlich zu machen. Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Lotte/Büren stand ein Evakuierungszentrum im Schulzentrum Lotte-Wersen zur Verfügung, welche vom durch das DRK aus dem gesamten Kreis Steinfurt, sowie den Feuerwehren, dem Malteser Hilfsdienst betrieben wurde. Insgesamt waren knapp 300 Einsatzkräfte vor Ort.  

um 17:32 Uhr hieß es für die ehrenamtlichen Mitglieder des DRK Lengerich ausrücken, und Unterstützung bei der Einrichtung und den Betrieb eines Evakuierungszentrums ,im Schulzentrum Lotte-Wersen, zu leisten. "Unterstützung kam aus dem gesamten Kreisgebiet Steinfurt" so Rotkreuzleiter Daniel Gerdts.

Neben der Betreuung der Gäste im Evakuierungszentrum stand auch die Verpflegung musste auch der Transport von zuhause in das Evakuierungszentrum Organisiert werden. Eine Mammutaufgabe die binnen weniger Stunden erfolgen musste. Die Planung für so ein Evakuierungszentrum ist bereits Jahr vorher auf Landesebene im Rahmen der Planung für einen "Betreuungsplatz 500" welcher an diesem Tag zum Einsatz gekommen ist.    

Planmäßig wurde die britische Fünf-Zentner-Bombe um 0.03 Uhr unschädlich gemacht. Die verschiedensten Einheiten aus dem Kreis Steinfurt sind am 20.02.2018 um 02:30 Uhr eingerückt.

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news-150 Thu, 02 Nov 2017 14:11:18 +0100 DRK kritisiert einseitige Berichterstattung https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kritisiert-einseitige-berichterstattung.html Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017: „Wir bedauern sehr, dass durch den Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017 die wichtige Arbeit von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlichen Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes und ihr Wirken für Menschen in Not erschwert und verunglimpft wird. Der Bericht ist nicht nur stark tendenziös und einseitig, sondern erhält auch Unwahrheiten, weshalb gegen den „Stern“ rechtliche Schritte eingeleitet wurden. So trifft es zum Beispiel nicht zu, dass die DRK-Schwestern schlecht bezahlt und nur eine "Aufwandsentschädigung für karitativen Einsatz" erhalten. Die Vergütungen entsprechen der branchen- bzw. marktüblichen Bezahlung vergleichbarer Arbeitnehmer.

Auch wenn der Autor versucht, uns als profitorientierten Börsenkonzern darzustellen - in Wirklichkeit ist das Deutsche Rote Kreuz föderal organisiert in 19 Landesverbände, den Verband der Schwesternschaften, 500 Kreisverbände und mehr als 4.300 Ortsvereine, die rechtlich eigenständig und grundsätzlich gemeinnützig sind. Die gesellschaftliche Verankerung auch vor Ort in Städten und Gemeinden ist eine der Stärken des Roten Kreuzes. Auch sind zum Beispiel Gehälter in der genannten Größenordnung für Geschäftsführer des DRK keinesfalls üblich.

Der Autor unterschlägt außerdem, dass die DRK-Blutspendedienste an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr flächendeckend die Blutversorgung in ganz Deutschland zu 70 Prozent sicherstellen. Damit wird gewährleistet, dass jeder Mensch in Deutschland Zugang zu einer sicheren und umfassenden Blutversorgung erhält. Bei den Blutspendediensten etwa muss das DRK in der Lage sein, Erlöse in Personal, Technik, Ausstattung und in die Forschung zu investieren, um unsere Aufgaben in der Blutspende zum Nutzen der Allgemeinheit erfüllen zu können und eine maximale Sicherheit für die Menschen (z.B. Schutz vor HIV, Hepatitis oder anderen Infektionskrankheiten) sicherzustellen.

Das Deutsche Rote Kreuz und die Blutspendedienste erbringen seit Jahren mit der Veröffentlichung von Jahresberichten, Geschäftsberichten und anderen Publikationen größtmögliche Transparenz. Die Kontrolle der Finanzen wird durch externe Wirtschaftsprüfer, Finanzämter und interne Verbandsgremien sichergestellt. Darüber hinaus ist der DRK e.V. Mitglied im Deutschen Spendenrat und erhält das DZI-Spendensiegel, das uns jedes Jahr den sorgfältigen und verantwortungsvollen Umgang mit Spenden und allen anderen Finanzmitteln bescheinigt. Das Deutsche Rote Kreuz hofft, dass sich weder die ehrenamtlichen Helfer, hauptamtlichen Mitarbeiter noch die freiwilligen Blutspender durch einen solchen einseitigen Bericht von ihrem Engagement abhalten lassen und weiterhin daran mitwirken, Menschen in Not zu helfen.“

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news-151 Sat, 16 Sep 2017 21:26:00 +0200 Bundeswettbewerb der Bereitschaften 2017 https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/bundeswettbewerb-der-bereitschaften-2017.html Am 16.09.2017 fand in Ibbenbüren im Kreis Steinfurt der 57. Bundeswettbewerb der DRK Bereitschaften um den Solferino-Wanderpreis statt. Doch es ging auch um die Qualifikation für die "Europameisterschaft" FACE. Alles Weitere erfahren Sie mit einem Klick auf "Weiterlesen" in unserem Video-Bericht über diesen Tag. Hier geht es zum Video ->> ]]> news-17 Sat, 03 Dec 2016 10:00:00 +0100 Ausbildung und Unterstützung der Bevölkerung stehen im Mittelpunkt https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-und-unterstuetzung-der-bevoelkerung-stehen-im-mittelpunkt.html Das Deutsche Rote Kreuz in Lengerich ist vielseitig im Einsatz   Mit dem Lengericher Deutschen Roten Kreuz (DRK) bringen viele Menschen in erster Linie die regelmäßigen Blutspende-Aktionen in Verbindung, die das lokale DRK organisiert. Doch der sehr aktive und gut vernetzte Lengericher Ortsverein stellt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Aktivitäten auf die Beine, die alle samt unter einem Motto stehen: Ausbildung und Unterstützung der Bevölkerung sowie medizinische Hilfe im Notfall. Seit 1989 steht Achim Glörfeld dem 1.360 Mitglieder zählenden Ortsverein vor, der sich im Laufe der Jahre zu einer gefragten Anlaufstelle für viele Bürgerinnen und Bürger entwickelt hat. Von vielen öffentlichen Veranstaltungen in der Region sind die Aktiven des Lengericher DRK nicht mehr weg zu denken. Dabei geht es den Rotkreuzlern natürlich nicht darum, sich unter das feiernde Volk zu mischen, sondern im Notfall Erste Hilfe zu leisten oder bei Bedarf verletzte Personen in ein Krankenhaus zu transportieren. „Die Anzahl unserer Einsätze steigt von Jahr zu Jahr kontinuierlich an“, berichtet der Lengericher Rotkreuzleiter Daniel Gerdts. Die Party ‚Meckeldance’, lokale Reitturniere und Abiturfeiern sind nur drei von vielen Veranstaltungen, bei denen die medizinisch erstklassig ausgebildete DRK-Mannschaft zum Einsatz kommt. 52 Ortsvereinsmitglieder im Alter von 16 bis 68 Jahren stehen bereit, wenn es um die medizinische Begleitung von Veranstaltungen geht. Die Ausbildung reicht dabei vom Sanitäter „Westfalen“ bis zum Rettungsassistenten. Angehende Führerscheinbewerber und Betriebshelfer schult das lokale DRK zudem in regelmäßig stattfindenden Kursen in den Grundregeln der Ersten Hilfe.

Professionalität und Freude am Helfen

„Bei uns verbindet sich die Professionalität der Ausbildung mit der Freude am Einsatz für andere Menschen“, beschreibt Daniel Gerdts, was die Aktiven dazu motiviert, ihre Freizeit dem Deutschen Roten Kreuz zu widmen. „Ein gutes Verhältnis untereinander und der freundschaftliche Umgang zwischen allen Beteiligten stehen bei uns im Mittelpunkt“, nennt der Lengericher Rotkreuzleiter einen wichtigen Grund dafür, dass auch viele junge Menschen sich dem DRK in Lengerich anschließen. Erste Station ist dabei oft die eigenständige DRK-Jugendabteilung, das Jugendrotkreuz. Regelmäßige Treffen im DRK-Heim an der Henry-Dunant-Weg in Lengerich (Gebäudeteil der Stadtverwaltung) dienen den Aktiven dem Erfahrungsaustausch, der Koordination kommender Einsätze und der Ausbildung. „Wer Interesse hat, mitzumachen, ist uns jederzeit willkommen“, betont Daniel Gerdts, dass das lokale DRK dringend weitere Helfer benötigt. 

Blutspenden helfen Kranken und Unfallopfern

Die Blutspendetermine des Lengericher Roten Kreuzes verbinden sich seit vielen Jahren vor allem mit dem Namen Hildegard Dellbrügge. Die routinierte DRK-Bereitschaftsführerin sorgt mit ihrem Team viermal im Jahr in Lengerich, Hohne und Leeden für einen reibungslosen Ablauf der Blutspenden. Die medizinische Betreuung der Spenderinnen und Spender übernehmen dabei die Ärzte des Blutspendedienstes West aus Münster. Die Koordination der Spende sowie Begrüßung und Verköstigung der Blutspender sind Aufgabe des lokalen DRK. „Allein in NRW werden täglich 4.000 Blutkonserven benötigt, um kranke und verletzte Menschen zu versorgen“, unterstreicht Achim Glörfeld die Bedeutung der lokalen Blutspende. „Jeder von uns wird sehr wahrscheinlich im Laufe seines Lebens einmal eine Blutkonserve benötigen“, ruft der DRK-Ortsvereinsvorsitzende zur Blutspende auf. Langjährige Spender ehrt das lokale DRK für ihr Engagement regelmäßig im Rahmen einer Feierstunde.

Kontakt zu den Mitgliedern ist dem DRK wichtig

Seine Mitglieder führt das lokale DRK einmal im Jahr zu einem interessanten Ausflug aus.

Die beliebten Bus-Tagestouren führten in den vergangenen Jahren schon zur Papenburger Meyer-Werft, in die Villa Hügel nach Essen oder in den Bad Zwischenahner ‚Park der Gärten‘. „Bei unseren jährlichen Ausflügen steht vor allem der persönliche Kontakt zu unseren Mitgliedern im Mittelpunkt“, beschreibt Achim Glörfeld. Die Kommunikation mit der lokalen ‚DRK-Familie‘ und der Dank für die Unterstützung der Arbeit des DRK sind dem Vorsitzenden des Ortsvereins dabei ein besonderes Anliegen. „Der wachsende Zuspruch bestätigt, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind“, so Achim Glörfeld.

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news-19 Fri, 27 May 2016 17:00:00 +0200 Jahresfahrt des Ortsvereins führt zum Park der Gärten nach Bad Zwischenahn https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/jahresfahrt-des-ortsvereins-fuehrt-zum-park-der-gaerten-nach-bad-zwischenahn.html 126 Lengericher unterwegs mit dem Deutschen Roten Kreuz Zum ‚Park der Gärten’ nach Bad Zwischenahn führte die Mitglieder des lokalen Roten Kreuzes (DRK) die diesjährige Ausflugsfahrt des Ortsvereins Lengerich. Interessante Gespräche und gesellige Stunden verbrachten dabei insgesamt 126 DRK-Mitglieder, die an den beiden Fahrten im Juni teilnahmen.
Die zweistündige Busfahrt vom Lengericher Feuerwehrhaus nach Bad Zwischenahn nahe Oldenburg bildete jeweils den Auftakt zu einem ereignisreichen Tag, den DRK-Vorstandsmitglied Ute Rosenbach detailliert und liebevoll geplant hatte. Vor Ort stand zuerst ein gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Programm, bevor es zur Besichtigung des ehemaligen Landesgartenschau-Geländes ging. 
Unter fachlicher lokaler Führung durchquerten die DRK-Mitglieder die über 40 in voller Blüte stehenden Mustergärten. Die Ausflügler bekamen interessante Erklärungen zu den 34 zum Teil international einmaligen Pflanzensortimenten, die der 140.000 Quadratmeter große Park beherbergt. Für Gartenliebhaber ist die gepflegte Anlage ein absolutes Highlight, waren sich alle Teilnehmer einig.Ausklingen ließen die Lengericher DRK-Mitglieder ihren Jahresausflug bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel zur Mühle in Lengerich.   

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news-12 Wed, 11 May 2016 12:42:00 +0200 Es war ein bewegtes Jahr für den Lengericher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/es-war-ein-bewegtes-jahr-fuer-den-lengericher-ortsverein-des-deutschen-roten-kreuzes-drk.html Im März letzten Jahres stand das DRK im Tecklenburger Land vor der Aufgabe, innerhalb weniger Tage ein Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in den Kaufmännischen Schulen an der Bahnhofsstraße einzurichten. „Wir haben unsere Kräfte gebündelt und uns ohne wenn und aber der Herausforderung gestellt“, lobt Achim Glörfeld, 1. Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Lengerich, das Engagement aller Beteiligten. Im Rahmen des Geschäftsberichtes anlässlich der Jahreshauptversammlung des DRK Lengerich hebt Glörfeld besonders hervor, mit welchem „offenen Herzen unserer Rotkreuzler auf die Flüchtlinge zugegangen sind.“ Zu oft müssten aktuell fremdenfreundliche Strömungen in Deutschland beobachtet werden. Bis zu 350 Personen finden aktuell Zuflucht in den Kaufmännischen Schulen, die mindestens bis Ablauf dieses Jahres als Unterkunft bestehen bleibt. Fast zeitgleich mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge im April 2015 eröffnete der DRK-Kreisverband den Secondhand-Shop „Jacke wie Hose“ an der Wielandstraße. Neben einem Shop für gebrachte Bekleidung dient der Laden auch als Anlaufstelle für diejenigen, die den Flüchtlingen Kleidungsstücke oder Spielzeuge zur Verfügung stellen wollen. „Aktuell fehlt es jedoch an Sommerkleidung, sowie kleine Gesellschaftsspiele wie beispielsweise Memory“, ruft Achim Glörfeld die rund 50 Anwesenden dazu auf, im Freundes- und Bekanntenkreis weiter zu fragen. Neben der Flüchtlingsarbeit ging im vergangenen Jahr auch das Tagesgeschäft des Vereins weiter. So standen zahlreiche Sanitätsdienste in Lengerich und Umgebung an, beispielsweise auf der Tecklenburger Freileichtbühne oder bei der großen Zeltparty Meckeldance in Lienen. „Ruhepausen waren für unsere Helferinnen und Helfer dabei selten“, sieht Glörfeld auch hier ein hohes Maß an Einsatz. „Vor solchem Engagement kann man nur den Hut ziehen.“ Gleiches gelte auch für die Organisation und Durchführung der Blutsendetermine um Hildegard Dellbrügge. Mit 1533 Spenderinnen und Spendern, davon 52 Erstspender, ist die Zahl der Spenden unterdurchschnittlich und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (1739) erneut verkleinert. Für Achim Glörfeld ein Warnsignal: „Ich appelliere insbesondere an die jüngere Generation, sich dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Aufgabe nicht zu verschließen und sich in den Dienst der Mitmenschen zu stellen.“ 397 Menschen hätten dies zumindest in dem Sinne getan, dass sie 2015 an einem der 20 Lehrgänge zur Ersten Hilfe teilnahmen, 25 Lehrgänge mit insgesamt 290 Teilnehmern seien zudem in Lengericher Firmen durchgeführt worden.

Am Ende der Hauptversammlung standen Ehrungen an. Anna Münstermann, Annegret Diekmann und Freda Peters wurden jeweils für fünf Jahre Mitgliedschaft im DRK.Ortsverein Lengerich geehrt, Daniel Leuteritz kommt bereits auf zehn Jahre. „Ohne bürgerliches Element ist kein Staat zu machen – jedenfalls keiner mit einem menschlichen Gesicht“, sagte dazu vor geraumer lich der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters. „Diese Mitmenschlichkeit haben alle Rotkreuzler im abgelaufenen Jahr gelebt und vermittelt“, freut sich Achim Glörfeld. 

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news-21 Wed, 24 Feb 2016 02:01:00 +0100 Besuchermagnet Gesundheitsmesse hilft dem lokalen DRK https://www.drk-lengerich.de/aktuell/presse-service/meldung/besuchermagnet-gesundheitsmesse-hilft-dem-lokalen-drk.html Große Resonanz auf den DRK-Stand / Katharina Bürger gewinnt Tombola-Hauptpreis Lengerich. Für den Lengericher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) war die Gesundheitsmesse in der Gempt-Halle ein voller Erfolg. Die engagierte Vorstellung der vielseitigen DRK-Arbeit an einem Multimedia-Infostand brachte den Aktiven des Ortsvereins sechs neue freiwillige Helfer ein, die das lokale DRK unter anderem zur Durchführung von Blutspenden so dringend sucht. „Wir sind vom Interesse und der Hilfsbereitschaft der Messebesucher sehr positiv überrascht“, beschreibt Daniel Gerdts seinen Eindruck von der Gesundheitsmesse. Gerdts, der als Rotkreuzleiter des Lengericher Ortsvereins maßgeblich für die Organisation und Durchführung des aktiven Dienstes verantwortlich ist, verbrachte das Wochenende mit 16 Ortsvereinsmitgliedern in der Gempt-Halle, um Nachwuchs für das örtliche DRK zu interessieren. Dabei hätten sich vor allem sehr viele nette Gespräche ergeben, in deren Verlauf man den Messebesuchern die vielseitige Arbeit des DRK nahe gebracht habe, so der 30-jährige. „Vor allem viele junge Menschen haben sich nach unserer Arbeit erkundigt‘ so Daniel Gerdts, der die Arbeit der Ortsverein mit einer Diashow zurück liegender Einsätze interessant und lebensnah präsentierte.

Lohnenswert fiel der Besuch des DRK-Standes auch für Katharina Bürger aus. Die junge Tecklenburgerin, die sich über Blutspende, Katastrophenhilfe und Erste-Hilfe-Ausbildung des DRK informierte, kaufte nämlich auch Lose der traditionellen Tombola des Lengericher Ortsvereins. Wenig später übergab Rotkreuzleiter Daniel Gerdts ihr den Hauptgewinn aus 1.800 verkauften Losen, einen WGL-Einkaufsgutschein im Wert von 150 Euro. Das Interesse an der Guten Sache zahlte sich auch für die Empfänger 350 weiterer kleiner Preise aus, die das örtliche DRK vergab.

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