DRK Presseinformationen https://www.drk-lengerich.de de DRK Wed, 21 Feb 2024 23:28:55 +0100 Wed, 21 Feb 2024 23:28:55 +0100 TYPO3 EXT:news news-186 Wed, 07 Dec 2022 13:58:00 +0100 Am 08. Dezember findet der bundesweite Warntag 2022 statt /aktuell/presse-service/meldung/am-08-dezember-findet-der-bundesweite-warntag-2022-statt.html Um 11:00 Uhr sollen am Donnerstag, 08. Dezember 2022 bundesweit die Sirenen heulen. Außerdem sollen installierte Warn-Apps und ein neues Handy-Warnsystem Alarm schlagen. Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf seiner Homepage mitteilt, erhalte jedes Mobiltelefon am 8. Dezember 2022 ab 11:00 Uhr eine Probewarnung. Gegen 11:45 Uhr werde diese Probewarnung wieder aufgehoben.

Ziel des bundesweiten Warntags sei zu testen, wie gut die Menschen in Deutschland gewarnt werden. Der Warntag diene dazu, "Schwachstellen aufzudecken, um Verbesserungen vorzunehmen, damit zukünftig noch mehr Menschen rechtzeitig und effektiv gewarnt werden können", so das BBK.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BBK

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news-192 Thu, 01 Dec 2022 17:35:00 +0100 Jahresendspurtkalender: Wir machen Sie krisenfest in 31 Tagen! /aktuell/presse-service/meldung/jahresendspurtkalender-wir-machen-sie-krisenfest-in-31-tagen.html Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie gut Sie auf einen Blackout vorbereitet sind? Auch wenn ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland sehr unwahrscheinlich ist, empfehlen wir, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Mit unserem Jahresendspurtkalender machen wir Sie deshalb in 31 Tagen krisenfest. der DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V. wird dazu ab dem 1. Dezember 2022 jeden Tag ein Kalendertürchen unseres virtuellen Adventskalenders in den Sozialen Medien öffnen. Zu jedem Kalendereintrag gibt es einen kleinen Tipp, um sich für die Krise, speziell den Stromausfall fit zu machen.

Sie finden unseren Jahresendspurtkalender auf unseren Kanälen unter folgenden Links:

Der Jahresendspurtkalender steht auch als PDF zur Verfügung. Sie finden diesen unter folgendem Link.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien schon jetzt eine krisenfeste Adventszeit.

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news-189 Mon, 28 Nov 2022 00:00:00 +0100 Adventsfeier des DRK Lengerich in der Gempt-Halle /aktuell/presse-service/meldung/adventsfeier-des-drk-lengerich-in-der-gempt-halle.html Nachdenkliche Worte vom Vorsitzenden; 2020 fiel die Adventsfeier des DRK-Ortsvereins Corona zum Opfer, im vergangenen Jahr musste sie aufgrund der Pandemie kurzfristig abgesagt werden. Nun konnte sie am Freitag erstmals seit 2019 wieder wie gewohnt in der Gempt-Halle stattfinden. Rund 170 Gäste waren dabei.
Die Verantwortlichen hielten am bewährten Konzept fest. Zum Kaffeetrinken gab es musikalische Unterhaltung. Die „Tele Sound Band“, verstärkt durch Bläser des Posaunenchors Leeden, und die Sänger von MGV Antrup und MGV Höste sorgten für musikalische Unterhaltung. Norbert Witzke steuerte wie gewohnt kleine Erzählungen bei.
In seiner Eingangsrede re-kapitulierte Achim Glörfeld, der Vorsitzende des DRK Lengerich, noch einmal die Zeit der Pandemie von den ersten Meldungen aus China bis zu den Lockdowns in Deutschland und auch den Einsätzen, die das so beson-dere Geschehen für das Rote Kreuz mit sich brachte. Weiter betonte er, dass inzwi-schen die „schrecklichen Bil-der aus der Ukraine“ Corona aus den Schlagzeilen ver-drängt hätten. Glörfeld sagte, dass der Krieg und die Fol-gen auch Lasten für Deutschland mit sich bringe. Doch er betonte ebenfalls, dass das Geschehen im Kriegsgebiet noch eine ganz andere Dimension für die Menschen dort habe, als Energiekrise und Inflation hierzulande.

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news-185 Wed, 23 Nov 2022 13:01:00 +0100 DRK Lengerich ehrt verdiente Blutspenderinnen und Blutspender Vorjahreswerte leicht Übertroffen /aktuell/presse-service/meldung/drk-lengerich-ehrt-verdiente-blutspenderinnen-und-blutspender-vorjahreswerte-leicht-uebertroffen.html Der DRK-Ortsverein Lengerich hat am Montag die alljährliche Blutspenderehrung mit anschließen-dem Grünkohlessen ausgerichtet. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Achim Glörfeld, bedankte sich bei den mehr-jährigen Blutspendern und Blutspenderinnen für deren Treue. "Mit jeder einzelnen Spende haben Sie gesellschaftliche Verantwortung Übernommen und können zu Recht stolz auf sich sein", so Glörfeld.
Der Vorsitzende nahm die Blutspenderehrung auch um Anlass, auf die aktuellen Blutspenderzahlen einzugehen. Im Jahr 2021 seien die Blutspenderzahlen trotz teilweise coronabedingter Einschränkungen zufriedenstellend gewesen. Zu den zwölf Blutspendeterminen in Lengerich und Leeden waren 2276 Blutspenderinnen und Blutspender erschienen, darunter 79 Erstspenderinnen und Erstspender. Damit seien die Vorjahreswerte leicht übertroffen worden.
Nachdenklich stimmten den Vorsitzenden die deutlich rückläufigen Zahlen im laufenden Jahr. Er verwies darauf, dass in Deutschland täglich 15 000 Blutspenden benötigt werden, davon rund 3000 allein in NRW. Unter anderem würden 18 Prozent der Blutkonserven für Krebserkrankungen eingesetzt, 16 Prozent bei Erkrankungen des Herzens und 16 Prozent bei Magen- und Darmerkrankungen. Unfallverletzungen folgten mit zwölf Prozent.
Diese beispielhafte Aufzählung belege, so Glörfeld weiter, die hohe Wahrscheinlichkeit, dass jeder und jede irgendwann auf ein Blutpräparat angewiesen sei. Das allein sollte Grund genug sein, sich in den Dienst der guten Sache zu stellen. Er appellierte an die mehrjährigen Spender, ihre positiven Erfahrungen an Verwandte, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiterzugeben. Die Mund-zu-Mund-Propaganda sei die effektivste Form, für das Blutspenden zu werben.

Die geehrten Blutspender­­

Folgende Blutspender wurden für regelmäßiges Blutspenden geehrt:
25-mal Blut gespendet haben Annette Auffahrt, Larisa Brak, Susanne Führbaum, Doreen Kipp, Andreas Meinecke, Ralf Niggenaber, Christian Schäfer, Christian Scholz und Alexander Ungefug.
50-mal Blut gespendet haben Rolf Herrmann, Heike Menebröcker, Iris Schnepper, Markus Tiemann, Karsten Wamhoff, Sonja Bähr und Maik Baumeister.
60-mal Blut gespendet haben Udo Bäumer, Gerda Kunze, Andreas Lindemann, Ute Roguljic, Sven Schallenberg und Sebastian Schliek.
70-mal Blut gespendet haben Sven Beiermann, Jürgen Kellner, Peter Kohne, Monika Korbus, Marita Kowalewski, Bärbel Schade und Jörg Steinigeweg.

75-mal Blut gespendet haben Reinhard Horstmeier, Jan Schwegman und Horst Steckling

80-mal Blut gespendet haben Andre Arend, Friedrich Wilhelm Berdelmann, Volker Esmeier, Andreas Geler, Dieter Rethschulte und Dagmar Werremeyer.

90-mal Blut gespendet haben Alfons Anielski, Dieter Brockmeyer, Ingo Deerberg, Dieter Gresha-ke, Dietmar Hagen und Jörg Westermann.
100-mal Blut gespendet haben Erika Beyer und Andreas Mählmann.

110-mal Blut gespendet haben Marianne Dirkes, Friedrich Martin Hölscher, Claus MichelKann, Ulrich Mundus, Werner Verlage und Eckard Werremeyer.

120-mal Blut gespendet haben Sascha Meyer und Uwe Sundermann.

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news-190 Sun, 20 Nov 2022 14:48:00 +0100 Auf dem Krippenmarkt: DRK informiert über private Vorsorgemaßnahmen für den Katastrophenfall /aktuell/presse-service/meldung/auf-dem-krippenmarkt-drk-informiert-ueber-private-vorsorgemassnahmen-fuer-den-katastrophenfall.html Der DRK-Ortsverein informiert auf dem Krippenmarkt am Samstag und Sonntag, 26. und 27. November, jeweils von 14 bis 18 Uhr über private Vorsorgemaßnahmen für den Katastrophenfall. Wie kommen wir an Informationen, wenn das Handynetz ausfällt und Fernseher und Radio keinen Strom mehr haben? Wie wärmen wir uns, wenn die Heizung nicht mehr läuft? Wie versorgen wir uns, wenn Kühlschrank, Kühltruhe und Herd ausfallen? Interessierte erhalten laut einer Presseinformation auf diese Fragen Antworten. „Spielerisch lernen“ ist das Ziel der Aktion. So könne man an verschiedenen Stationen prüfen, wie es um Selbsthilfekompetenzen bestellt ist. Mit „Black-Check-Karten“ kann man sein Wissen in Sachen Kommunikation, Mobilität, Wasser, Kühlen, Wärmen, Licht und Geld bei einem Stromausfall testen und erweitern. Zielsetzung ist es, die Selbsthilfekompetenz der Bevölkerung zu stärken. Außerdem gibt es ein Quiz. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost das DRK drei 48-Stunden-Notfallvorsorgepakete im Wert von jeweils 149 Euro. Die Pakete sind in einem wasserfesten Rucksack und beinhalten vier einzeln verpackte Module mit insgesamt 23 Einzelartikeln sowie Notrufnummern und einen Flyer zur persönlichen Notfallvorsorge.

Der DRK-Stand ist an der Treppe zum Haupteingang der Stadtsparkasse. Das Jugendrotkreuz ist mit einem eigenen Stand in der Fußgängerzone unterhalb der Stadtkirche vertreten. Mit frisch gebackenen Waffeln wird das JRK für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher des Krippenmarktes sorgen.

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news-187 Mon, 24 Oct 2022 14:03:00 +0200 Ortsverein kontaktiert Mitglieder /aktuell/presse-service/meldung/ortsverein-kontaktiert-mitglieder.html Ab dem 24. Oktober 2022 läuft die diesjährige Mitgliederansprache des DRK-Ortsverein Lengerich e.V. Die Aktion wird voraussichtlich noch bis Ende des Jahres andauern. Bestehende Fördermitglieder in den Orten Hörstel, Ladbergen, Laggenbeck, Lengerich, Lotte, Recke, Riesenbeck, Saerbeck, Schale und Wersen-Büren werden telefonisch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes kontaktiert, um über die Arbeit des DRK zu informieren und um für Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu werben.

Die Ansprache der Mitglieder wird voraussichtlich bis Ende dieses Jahres andauern. Bei Fragen können sich Fördermitglieder gerne unter 05451 5902-30 an den DRK Kreisverband Tecklenburger Land wenden. 

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news-188 Tue, 23 Aug 2022 14:23:00 +0200 Sechs Monate Ukraine-Krieg: DRK in Westfalen-Lippe zieht erste Bilanz /aktuell/presse-service/meldung/sechs-monate-ukraine-krieg-drk-in-westfalen-lippe-zieht-erste-bilanz.html Als am 24. Februar 2022 der Konflikt in der Ukraine beginnt, stehen auch viele Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes zur Stelle, um den Menschen aus und in der Ukraine zu helfen. In den Kommunen und Bezirksregierungen in Westfalen-Lippe wurden durch die Mitwirkung der DRK-Kreisverbände über 12.000 Unterkunftsplätze innerhalb kurzer Zeit geschaffen. Die Hälfte davon entstand bereits in den ersten zweieinhalb Wochen nach Konfliktbeginn. In der Hochphase waren für die Herrichtung von Einrichtungen über 1.400 ehrenamtliche DRK-Einsatzkräfte aktiv. Da die weitere Lageentwicklung unklar war, wurden Vorbereitungen geschaffen, spontan weitere 8.000 Unterkunftsplätze mit Betten, Decken und Kissen auszustatten.

Nachdem die Erstversorgung der Geflüchteten sichergestellt wurde, verstärkte das Rote Kreuz seine Aktivitäten im Bereich der sozialen Hilfen: Ob Organisation und Vermittlung von Übersetzungs-Dienstleistungen, Organisation von Begegnungs- und Freizeitangeboten für Mütter, Kinder und Jugendliche, Bereitstellung von wichtigen Informationen zu Unterstützungs- und Hilfsangeboten vor Ort oder niederschwelligen Sprachkursen.  Die DRK-Migrationsberatungsstellen für erwachsene Zuwanderer (MBE) und auch die regionalen DRK-Flüchtlingsberatungsstellen in Westfalen-Lippe wurden und werden dabei vielfach von ukrainischen Geflüchteten aufgesucht und in Anspruch genommen.

Bei mehreren Aktionen wurden Verletzte und liegend zu transportierende Patienten verlegt. Das DRK in Westfalen-Lippe wirkte dabei auch an der länderübergreifenden strategischen Verlegung von Patienten mit, die beispielsweise aus der Ukraine zum Flugplatz in Paderborn eingeflogen wurden. Durch die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Im Rahmen der internationalen Rotkreuzaktivitäten wurde auch eine Transportaktion umgesetzt, bei der fast 50 behinderte ukrainische Kinder, die sich in Polen befanden, in die Obhut der Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel nach Bielefeld gebracht wurden. Allein hierbei waren - auch aufgrund der Strapazen der Flucht und des medizinischen Zustandes der Kinder - über 26 Krankenwagen aus den DRK-Kreisverbänden in Westfalen-Lippe im Einsatz.

Für die Hilfe vor Ort und zur Unterstützung des Ukrainischen Roten Kreuzes waren auch Einsatzkräfte aus Westfalen-Lippe in der Ukraine oder in den angrenzenden Nachbarstaaten im Einsatz. Aus dem Landesverband Westfalen-Lippe wurden bisher sieben Kräfte für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) im Rahmen des Ukraine-Konfliktes gestellt. Fünf von ihnen waren als Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter im Einsatz. Zwei weitere Kräfte des DRK waren als LKW-Fahrer für den Hilfsgütertransport eingesetzt.

Ein aktueller Schwerpunkt ist die Suchdienstarbeit. Seit Beginn des Konflikts erreichten den Suchdienst des DRK in Westfalen-Lippe 18 Suchanfragen. In sieben Fällen konnte der Kontakt mittlerweile wiederhergestellt werden.

„Für unsere Einsatzkräfte bedeutet dieser Einsatz nach Corona-Pandemie und Hochwasserkatastrophe den dritten Großeinsatz innerhalb von nur zwei Jahren. Ich bedanke mich deshalb sehr bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften, die sich erneut im Zeichen der Menschlichkeit für die Menschen in und aus der Ukraine engagiert haben und dies noch weiter tun“, erklärt Dr. Fritz Baur, Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe.

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news-184 Tue, 21 Jun 2022 11:51:00 +0200 Weit entfernt von Normalität /aktuell/presse-service/meldung/weit-entfernt-von-normalitaet.html Das Deutsche Rote Kreuz aus Lengerich hat sich zur Jahreshauptversammlung getroffen. Nach wie vor behindere die Pandemie die Arbeit. Doch gerade bei den Blutspenden gibt es eine gute Nachricht. In diesem Jahr zogen sich bei der Jahreshauptversammlung die coronabedingten Einschränkungen auf vielen Tätigkeitsfeldern noch einmal durch die Berichterstattung des Vorstandes des DRK-Ortsvereins Lengerich. Achim Glörfeld begrüßte die Teilnehmer im DRK-Heim und stellte die Einhaltung der Regularien fest. „Wir waren weit davon entfernt, den normalen Rhythmus unserer Vereinsaktivitäten wieder aufnehmen zu können“, betonte er.

Es wurden weniger Sanitäts- und Rettungsdienste nachgefragt, die Mitglieder standen jedoch für andere Aufgaben bereit. Traditionsveranstaltungen wie die Senioren-Weihnachtsfeier mussten abgesagt werden. Auch in diesem Jahr können die Halbtagesfahrten nicht wieder aufgenommen werden, bedauerte der erste Vorsitzende.

Blutspenden-Zahlen bleiben gleich

Aufbauarbeit müssten die neuen Gruppenleiter im Bereich des Jugendrotkreuzes und des Schulsanitätsdienstes leisten. Die JRK-Spitze ist seit dem vorigen Jahr mit Jasmin Bartsch und Madita-Sophie Schallenberg neu besetzt. Weitgehend unbeeinflusst von der Pandemie blieben die Blutspenden. Unter Einhaltung strenger Hygienekonzepte kamen zu den zwölf Terminen in Lengerich und Leeden 1276 Spender, darunter 79 zum ersten Mal.

Glörfeld dankte allen Helfern für die reibungslose Durchführung unter erschwerten Bedingungen. Das umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebot für die Bevölkerung umfasste unter anderem 42 Erste-Hilfe-Lehrgänge mit 476 Teilnehmern. Großer Nachfrage erfreuen sich der Kleidershop „Jacke wie Hose“ sowie die beiden Kindergärten.

Dass der DRK-Ortsverein Lengerich auch 2021 seine Leistungsfähigkeit beweisen konnte, sei das Verdienst vieler Aktiver, so der Vorsitzende. Rotkreuz-Leiter Daniel Gerdts ergänzte dessen Ausführungen durch konkrete Aufgaben. Zu Buche standen Massenabstriche in Notunterkünften, Spitzenabdeckung für den Rettungsdienst und fünf Sanitätsdienste.

Einsatz im Ahrtal

Besonders erwähnenswert waren Einsätze von acht Helfern bei der Flutkatastrophe im Ahrtal. „Wir haben über mehrere Tage schutzsuchende Personen betreut und versorgt“, sagte Gerdts. Ausbildungen abgeschlossen haben Maria Uhlenbrock, Miriam Dorn, Jasmin Bartsch, Madita-Sophie Schallenberg und Friederike Lammerskitten (Sanitäter Westfalen); Emily Gutzeit, Marius Gruslak, Fabio Haberkamp (Rettungssanitäter) sowie Vadim Hübert und Katharina Lammerskitten (Notfallsanitäter). Sven Peters verstärkt das Team als Arzt.

Viele Ehrungen

Schatzmeister Frank Lammert stellte das Zahlenwerk vor, bei dem unter dem Strich ein Plusbetrag stand. Der Revisor des Kreisverbandes hatte die Kasse geprüft und keine Bedenken geäußert. Die internen Kassenprüfer Volker Bergjohann und Rüdiger Upmann kamen zu dem gleichen Ergebnis, sodass einer Entlastung des Vorstandes nichts entgegenstand. Sie erfolgte einstimmig. Die vorläufigen Zahlen des Wirtschaftsplanes für 2023 wurden angenommen. Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr. med. Josef Roters als stellvertretender Vorsitzender und Katharina Lammerskitten als Beauftragte für die Blutspende. Bei den Ehrungen überreichte Achim Glörfeld Urkunden, Ehrennadeln und Geschenke an langjährige Mitglieder und würdigte deren Verdienste. Helfer, die im Ahrtal die Menschen unterstützt hatten, erhielten die Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille des Landes NRW.

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news-193 Mon, 14 Mar 2022 17:47:00 +0100 Puffereinrichtungen für Geflüchtete aus der Ukraine /aktuell/presse-service/meldung/puffereinrichtungen-fuer-gefluechtete-aus-der-ukraine.html Der DRK-Kreisverband Tecklenburger Land richtet gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt Puffereinrichtungen für Geflüchtete aus der Ukraine in Ibbenbüren und Hörstel-Ostenwalde ein. Gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt und der Feuerwehr Ibbenbüren hat sich das DRK im Tecklenburger Land auf die Ankunft von Geflüchteten aus der Ukraine vorbereitet. Im ehemaligen „Von-Bodelschwingh-Krankenhaus“ in Ibbenbüren sowie im DRK-eigenen Bildungszentrum „Landrat-Belli-Haus“ in Hörstel-Ostenwalde, sind Aufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete aus der Ukraine errichtet worden. „Wir sind gut aufgestellt und in der Lage den ankommenden Menschen sofort zu helfen“, sagt Bernadette Wiegand, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbands Tecklenburger Land e.V. 
Die Einrichtungen sind ausschließlich für die temporäre Akutunterbringung und -versorgung neu eingetroffener Geflüchteter vorgesehen, die von den kreisangehörigen Kommunen im Kreis Steinfurt nicht zeitnah untergebracht werden können, dienen also als Puffer. In den eingerichteten Unterkünften des Kreises, die durch das DRK im Tecklenburger Land betrieben werden, können die Menschen daher nur so lange verbleiben, bis sie in die kommunale Unterbringung übergehen können.

Unterstützung für die Kommunen

„Mit den beiden Einrichtungen unterstützen wir (als Kreis) kreisangehörige Kommunen, die temporär keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr für Geflüchtete anbieten können, indem wir überbrückend Menschen aufnehmen. Mein herzlicher Dank geht an die Mathias-Stiftung und den DRK-Kreisverband Tecklenburger Land, dafür, dass wir die beiden Gebäude zu diesem Zweck nutzen können. Wieder einmal zeigt sich, dass in Krisensituation die verschiedensten Akteure im Kreis Steinfurt an einem Strang ziehen, um zu helfen“, sagt Landrat Dr. Martin Sommer.

Der Kreis Steinfurt, zwei aus ehrenamtlich engagierten DRKlern bestehende Einsatzeinheiten des DRK und die Feuerwehr Ibbenbüren haben an diesem Wochenende mit rund 80 Personen im ehemaligen „Von-Bodelschwingh-Krankenhaus“ unter anderem die Zimmer mit Betten ausgestattet, die Trinkwasserversorgung in Betrieb genommen, eine Brandschutzprüfung durchgeführt, Arbeitsplätze für das Personal vor Ort sowie Internetzugänge für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner eingerichtet und deren Verpflegung geplant. Auch im „Landrat-Belli-Haus“ haben die verantwortlichen Akteure des DRK die notwendigen Maßnahmen getroffen. Erste Geflüchtete aus der Ukraine sind in Hörstel-Ostenwalde bereits am frühen Samstagmittag eingetroffen und umgehend versorgt worden. 
„Dass wir beide Einrichtungen innerhalb so kurzer Zeit hochfahren können, ist alles andere als selbstverständlich. Mein herzlicher Dank geht daher an alle Beteiligten, die dieses Wochenende im Einsatz waren, um dies zu ermöglichen“, so Sommer. Wann die ersten Geflüchteten im ehemaligen „Von-Bodelschwingh-Krankenhaus“ eintreffen werden, ist aktuell noch nicht klar.

Von Sachspenden absehen

Aktuell ist die Versorgungslage der ankommenden Ukrainerinnen und Ukrainer gesichert, berichtet Wiegand. Das DRK bittet die Bevölkerung daher dringend darum, von Sachspenden abzusehen. „Es ist überwältigend zu sehen, wie schnell und engagiert die Zivilgesellschaft im Tecklenburger Land zu helfen bereit ist“, so Wiegand. Aktuell sind die Kapazitäten des DRK vor Ort aber am Limit, Lager,- Sortier- und Transportmöglichkeiten ausgeschöpft. Zu gegebener Zeit wird sich das DRK mit gezielten (Sach-)Spendenaufrufen an die Bevölkerung wenden, nur so kann garantiert werden, dass die Menschen genau die Hilfe bekommen, die benötigt wird.

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news-191 Tue, 14 Dec 2021 17:19:00 +0100 348 Mal die Spritze gesetzt /aktuell/presse-service/meldung/348-mal-die-spritze-gesetzt.html Das Regenwetter schreckte die Lengericher und Auswärtigen, die am gestrigen Sonntag die Impfaktion zur Immunisierung vor Covid 19 besuchten, nicht ab. Zumal sich die lange Schlange vor der Gempt-Halle recht zügig abbaute. Das gut organisierte Team der Aktiven aus der Lengericher Offensive sowie der Ärzte machte es möglich, dass keiner lange auf die Vakzination warten musste. Der DRK Ortsverein lengerich unterstütze hierbei tatkräftig. So galt es den Ruhebereich zu betreuen, oder die Medizinische Versorgung bei einem Möglichen zwischenfall Sicher zu stellen. 

Auch Materiell konnten wir hier Unterstützen. So haben Wir Tragen, liegen und unser Know-How zur Verfügung gestellt. 

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news-194 Thu, 15 Jul 2021 17:53:00 +0200 Einsatzkräfte des DRK-Ortsverein Lengerich im Hochwassergebiet im Einsatz /aktuell/presse-service/meldung/einsatzkraefte-des-drk-ortsverein-lengerich-im-hochwassergebiet-im-einsatz.html Einsatzkräfte des DRK-Ortsverein Lengerich e.V. sind am Mittwoch zu einem weiteren Einsatz in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete aufgebrochen. Im Fokus steht die Versorgung der betroffenen Anwohner:innen mit Lebensmitteln. Die Lage in den Hochwasser - Gebieten in Nordrhein- Westfalen und Rheinland-Pfalz bleibt weiterhin angespannt. Im besonders stark von den Wassermassen betroffenen Landkreis Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) steht neben den andauernden Such- und Aufräumaktionen die Verpflegung der betroffenen Bevölkerung im Vordergrund.

Der DRK-Ortsverein Lengerich e.V. entsandte am Mittwoch Hilfskräfte zur Unterstützung. Insgesamt machten sich etwa 50 Einsatzkräfte aus dem DRK-Kreisverband Tecklenburger Land auf den Weg in das Krisengebiet. Die von den Helfer:innen betriebenen Ausgabestellen versorgen neben betroffenen Bewohner:innen auch die unzähligen weiteren Helfer:innen vor Ort mit Lebensmitteln.

 

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news-182 Sat, 01 May 2021 23:50:00 +0200 CORONA-SCHNELLTEST beim DRK in Ibbenbüren, Lienen, Kattenvenne /aktuell/presse-service/meldung/corona-schnelltest-beim-drk-in-ibbenbueren-lienen-kattenvenne.html Die Bedeutung der Corona Testzentren zeigt sich deutlich in der hohen Nachfrage. Nach den erfolgreichen ersten Wochen hat das DRK Tecklenburger Land darauf reagiert und die Testkapazitäten weiter ausgebaut. Unser Testzentrum in Ibbenbüren ist nun an jedem Tag offen. Die Testungen in Ibbenbüren werden nach vorheriger Anmeldung zu folgenden Zeiten durchgeführt:
Montag: 09.00 – 13.00 Uhr
Dienstag: 09.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 09.00 – 13.00 Uhr
Freitag: 17.00 - 21.00 Uhr
Samstag: 08.00 - 19.00 Uhr
Sonntag: 09.00 - 13.00 Uhr

Anmeldungen nimmt das DRK ab sofort unter
test.drk-te.de (Ibbenbüren)

lienen.drk-te.de/ (Lienen)

kattenvenne.drk-te.de/ (Lienen-Kattenvenne)

entgegen.


Fragen zum Testen werden gerne zu den Öffnungszeiten der Teststation unter der Telefonnummer
05451 590277
oder per E-Mail an:
[testzentrum-corona(at)drk-te.de]
beantwortet.

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news-183 Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 +0200 Jubiläum: DRK Bundesverband feiert 100jähriges Bestehen digital mit Prominenz und Ehrenamt /aktuell/presse-service/meldung/jubilaeum-drk-bundesverband-feiert-100jaehriges-bestehen-digital-mit-prominenz-und-ehrenamt.html An prominenten Gratulanten fehlt es nicht: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Arzt Eckart von Hirschhausen werden mit Beiträgen vertreten sein, wenn der Deutsche Rote Kreuz e.V. (DRK) am Weltrotkreuztag 8. Mai 2021 mit einer digitalen Festveranstaltung sein 100jähriges Bestehen begeht. Aber vor allem das Ehrenamt soll im Mittelpunkt stehen. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre das Rote Kreuz gar nicht denkbar. Das Ehrenamt spielte von der Gründung an eine zentrale Rolle, und das gute Zusammenspiel mit den Hauptamtlichen macht eine Stärke des Deutschen Roten Kreuzes aus. Das zeigt sich gerade auch jetzt während der Pandemie, in der die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler ein beispielloses Engagement zeigen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Am 25. Januar 1921 schlossen sich die bestehenden deutschen Rotkreuzlandesvereine auf einer Sitzung im Alten Rathaus in Bamberg zu einem Dachverband zusammen, der das gesamte Rote Kreuz in Deutschland vertritt. Es ist ein rechtsfähiger Verein mit Sitz in Berlin. Die damals gelegten Strukturen prägen das DRK bis heute. Zum Gründungstag am 25. Januar hatte bereits Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in einem Brief an DRK-Präsidentin Hasselfeldt gewürdigt.
Bundesweit sind derzeit mehr als 430.000 Ehrenamtliche und 183.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Deutsche Rote Kreuz tätig. Ursprünglich sollte die Jubiläumsveranstaltung am Weltrotkreuztag 8. Mai 2021 am Gründungsort Bamberg statt?nden, jetzt wird es aufgrund der Corona-Pandemie ein digitaler Festakt, der im DRK-Generalsekretariat in Berlin aufgezeichnet wird.
Die Veranstaltung, moderiert von Anouschka Horn vom Bayerischen Fernsehen, ist am 8. Mai 2021 von 10.30 Uhr bis 12 Uhr auf dem YouTube-Kanal des DRK und unter folgendem Link zu sehen:
[drk.de/100jahredrk]

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news-181 Sat, 27 Mar 2021 23:48:00 +0100 Das Jugendrotkreuz der Zukunft /aktuell/presse-service/meldung/das-jugendrotkreuz-der-zukunft.html DRK Kreisverband Tecklenburger-Land veranstaltet digitalen Wettbewerb mit Jugendrotkreuzlern. Unter dem Motto „Das JRK der Zukunft“ fand am vergangenen Samstag (20. März) der jährliche Jugendrotkreuz-Kreiswettbewerb statt. Wurde dieses jährliche Kräftemessen im vergangenen Jahr noch auf dem Gelände einer Schule im Tecklenburger Land veranstaltet, war der Austragungsort in diesem Jahr das Internet.
Die altbekannten „50 Cents“ aus Riesenbeck und die Sieger auf Landes- und Bundesebene aus dem vergangenen Jahr „Marvins Hühnerstall“ lieferten sich ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. Und so siegte die Riesenbecker Gruppe knapp vor der Gruppe aus Dreierwalde „Marvins Hühnerstall“. Beide Gruppen fielen durch starkes Teamwork und im Bereich Erste Hilfe auf.

Die Aufgaben waren wie in jedem Jahr aus dem Bereich Erste Hilfe, Musisch-Kulturell, Spiel- und Denksport, Rotkreuzwissen, JRK-spezifisch sowie Soziales. Die digitale Umsetzung des Wettbewerbs erforderte auf Seiten der Teilnehmer/-innen und auch der Organisatoren viel Umdenken und so erklärt Jugendreferentin Jannike Reimold: „Vor dem eigenen Endgerät zuhause sitzend teilzunehmen und sich parallel im Team verständigen zu müssen, um die Aufgabe zu lösen, war eine enorme Herausforderung, die sehr gut gemeistert wurde. Ich bin beeindruckt von dem Können in Erster Hilfe und dem Teamgeist der Gruppen.“ Weiter erklärt Reimold: „Die Verleihung der Pokale und Medaillen wird in diesem Jahr postalisch gestaltet.“

INFO: Die Aufgaben des Wettbewerbs stehen für Interessierte auf der Homepage des JRK. Diese können zeitnah zum Üben von Erster Hilfe und Teamgeist, sowie zum Spaß in der Gruppenstunde für die JRK Gruppen und Schulsanitäter/-innen genutzt werden.

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news-180 Tue, 09 Feb 2021 00:00:00 +0100 Bei Notfällen auch in der Corona-Pandemie 112 anrufen /aktuell/presse-service/meldung/bei-notfaellen-auch-in-der-corona-pandemie-112-anrufen.html Das Deutsche Rote Kreuz hat auf die Bedeutung des Notrufs 112 besonders in der Corona-Pandemie hingewiesen. „Medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall darf man auch während der Pandemie auf keinen Fall unterschätzen. Beim Auftreten entsprechender Symptome sollte niemand zögern, den Rettungsdienst unter 112 zu alarmieren. In solchen Fällen kommt es auf jede Minute an. Hier steht Leben auf dem Spiel“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin anlässlich des Europäischen Tages des Notrufes am 11. Februar. Die Rettungsdienste und Krankenhäuser in Deutschland würden einen großen Aufwand betreiben, um Patienten vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen. „Die Angst vor einer Infektion darf jedenfalls nicht dazu führen, dass lebensbedrohliche Erkrankungen nicht mehr ernstgenommen werden“, sagt Professor Sefrin.

Eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK hatte ergeben, dass im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 die stationären Aufnahmen um 15 bis 30 Prozent zurückgegangen sind. Davon kann auch in der jetzigen zweiten Welle ausgegangen werden. Besonders gravierend ist, dass für viele Notfälle wie Schlaganfall- und Herzinfarkt-Patienten der Rettungsdienst nicht zur Erstversorgung und den Transport ins Krankenhaus gerufen wurde – aus Angst vor einer Corona-Infektion. Gleichzeitig stieg die Sterblichkeitsrate bei diesen Patienten stark an.
Die Notrufnummer 112 gilt in allen Ländern der Europäischen Union, aber beispielsweise auch in der Schweiz oder in Großbritannien. Das Europäische Parlament beschloss im Jahr 2009, den 11. Februar aufgrund der Zi?ernfolge zum europaweiten Notruftag auszurufen. Die Notrufnummer 112 ist in allen EU-Staaten kostenfrei.

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news-178 Wed, 20 Jan 2021 17:00:00 +0100 Radio RST und Aktion Lichtblicke prämieren DRK Projekt /aktuell/presse-service/meldung/radio-rst-und-aktion-lichtblicke-praemieren-drk-projekt.html Klaus-Miethe-Fonds wird aufgestockt. Über rund 15.000 Euro mehr für Kinder und Jugendliche in Notsituationen freuen sich DRK- Jugendreferentin Jannike Reimold und Kreisleiterin des Jugendrotkreuzes Verena Wels. Beide sind in ihren Funktionen für den Klaus-Miethe-Fonds (KMF) zuständig und hatten die Bewerbung bei Radio RST eingereicht. Die Aktion des Radiosenders und der Aktion Lichtblicke prämierte für 2021 Aktionen und Projekte für Kinder und Jugendliche, die in Zeiten von Corona Jugendliche unterstützen.

Zu diesem unverhofften Geldsegen kam es aber nicht ohne Engagement: „Wir dachten, wir probieren es mal – dass es geklappt hat, ist einfach toll“, so Reimold über den überraschenden Gewinn. Das Team rund um den KMF hatte von der Aktion Lichtblicke und Radio RST gehört und sich daraufhin mit dem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche beworben. Ebenso überrascht von dem Gewinn ist Wels: „Als man mir mitteilte, dass wir gewonnen haben, konnte ich es kaum glauben. Was für eine tolle Chance! Wir werden mit dem Geld sehr vielen Kindern und Jugendlichen im Tecklenburger Land helfen können.“

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news-179 Thu, 17 Dec 2020 12:01:00 +0100 DRK öffnet Altkleidercontainer /aktuell/presse-service/meldung/drk-oeffnet-altkleidercontainer.html In der vergangenen Woche öffnete das DRK die vor einigen Wochen geschlossenen rund 200 Altkleidercontainer im Tecklenburger Land. Die Stellplätze im ganzen Tecklenburger Land können somit wieder von Bürgerinnen und Bürgern zur Spendenabgabe angefahren werden.
Während des Lockdowns bleiben die drei DRK-Kleidershops (Ibbenbüren, Lengerich und Recke) weiterhin geschlossen.

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news-172 Sun, 28 Jun 2020 12:40:00 +0200 Corona verhindert traditionellen Fackelzug /aktuell/presse-service/meldung/corona-verhindert-traditionellen-fackelzug.html DRK Westfalen-Lippe geht ins Netz: #fiaccolata2020 – entzünde ein Licht für Menschlichkeit. Jedes Jahr reisen tausende Menschen nach Norditalien, um dort an dem traditionellen Fackelzug (italienisch = Fiaccolata) des Italienischen Roten Kreuzes zum Gedenken an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung teilzunehmen. Wegen der Corona-Pandemie muss die Fiaccolata in diesem Jahr ausfallen. Deshalb ruft der DRK-Landesverband Westfalen-Lippe dazu auf, am Mittwoch, 24. Juni eine Kerze als ein hoffnungsvolles Licht für Menschlichkeit anzuzünden, diese zu fotografieren und das Foto zusammen mit dem Hashtag der Aktion #fiaccolata2020 am 24. Juni um 18:59 Uhr in den Sozialen Medien hochzuladen.Am 24. Juni 1859 wird der Schweizer Henry Dunant auf einer Geschäftsreise mit den Konsequenzen der Schlacht von Solferino konfrontiert, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Die Schlacht gilt als Geburtsstunde des Roten Kreuzes: In den Tagen nach der Schlacht wurde die etwa acht Kilometer entfernte Stadt Castiglione delle Stiviere durch die Aktivitäten von Rotkreuzbegründer Dunant zum Mittelpunkt der Hilfeleistungen für die Verwundeten. Um daran zu erinnern, veranstaltet das Italienische Rote Kreuz das erste Mal im Jahr 1919 einen Fackelzug von Solferino nach Castiglione delle Stiviere. Das Deutsche Rote Kreuz in Berlin hat die Idee aus Westfalen-Lippe aufgegriffen und bundesweit zu einer digitalen Fiaccolata am 24. Juni aufgerufen.

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news-171 Wed, 24 Jun 2020 12:38:00 +0200 Informationen zur Corona-Warn-App /aktuell/presse-service/meldung/informationen-zur-corona-warn-app.html Das Robert Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit hat am 16.06.2020 die Corona-Warn-App für die deutsche Bundesregierung und für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Warum empfiehlt das DRK-Generalsekretariat die Corona-Warn-App? Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Die App fungiert als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Masken – und schützt uns selbst und unsere Mitmenschen.
Die App für iOS und Android erfasst die alltäglichen Begegnungen mit anderen und informiert digital, wenn ein Kontakt mit einer nachweislich betroffenen Person bestanden hat. Dabei werden höchste Transparenz- und Datenschutzstandards erfüllt, da die App zu keiner Zeit Informationen zur Identität oder Bewegungsprofile der Nutzerinnen und Nutzer sammelt.Das DRK-Generalsekretariat erachtet die Corona-Warn-App als sinnvolle und durchdachte Ergänzung zu den bisherigen Maßnahmen in der Corona-Pandemie. Die App erleichtert die Nachverfolgung von Infektionsketten, so dass letztendlich auch die Tätigkeiten des DRK im Bereich Bevölkerungsschutz entlastet werden können. Die Nutzung der Corona-Warn-App beruht konsequent auf Freiwilligkeit.

Wie funktioniert die Corona-Warn-App?Nach der Installation der App läuft diese im Hintergrund des Smartphones. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Die generierten Codes werden für die Inkubationszeit von 14 Tagen lokal auf dem Smartphone gespeichert und geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die Daten werden nach Ablauf der 14 Tage automatisch gelöscht.Eine betroffene Person kann freiwillig ihre Infektion über die App melden, so dass die gesammelten Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern der App zur Verfügung gestellt werden. Das Smartphone prüft anschließend ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode der betroffenen Person ist und kritische Kontakte bestanden haben.Sobald die App einen entsprechenden Kontakt findet, benachrichtigt sie den Nutzer/die Nutzerin und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.Was passiert mit den Daten?Die App speichert keine Namen, Telefonnummern oder Standorte. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. In der Zusammenfassung:• Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.• Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.• Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.• Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.Weitere Informationen und Links:• [https://www.coronawarn.app/de/]• [https://www.bundesregierung.de/breg-de]

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news-170 Mon, 22 Jun 2020 12:35:00 +0200 Gute Kleidung – für die gute Sache /aktuell/presse-service/meldung/gute-kleidung-fuer-die-gute-sache.html Altkleiderspenden bitte auf die Zeit nach Corona verschieben In den vergangenen Wochen konnte beim DRK eine deutlich steigende Spendenbereitschaft von Seiten der Bevölkerung festgestellt werden. Denn die Aussortierung von alter Kleidung liegt für viele nun auf der Hand, da die Zeit zu Hause vermehrt zum Frühjahrsputz bzw. zum Großreinemachen genutzt wird. Sichtbar wird dieses Verhalten an den rund 200 Containern im Tecklenburger Land, welche nun prall gefüllt sind. So gut gefüllt, dass die zwei Mal wöchentliche Leerung der Container nicht mehr ausreicht. Unter „normalen“ Bedingungen wäre das kein Grund zum Klagen für das DRK, aber aktuell führt die hohe Spendenbereitschaft zu einer Überlastung des Systems.Daher bittet Johannes Hille, Vorstandsvorsitzender des DRK Tecklenburger Land die Bevölkerung: „Nutzt die Zeit zum Aussortieren, aber wartet mit der Spendenabgabe bis auf die Zeit nach Corona oder gebt die Kleiderspenden direkt bei unseren DRK-KLeidershops in Ibbenbüren, Lengerich (und bald auch in Recke) ab.“ Die Gründe dafür liegen zum einen an der Überlastung der Altkleiderfahrer/-innen. Zudem spielen die durch den Coronavirus bedingten Maßnahmen auf dem internationalen Altkleidermarkt eine erhebliche Rolle. Der Absatzmarkt sinkt drastisch und die Erlöse, welche innerhalb der letzten Jahre stetig gesunken sind, befinden sich auch derzeit auf dem Sinkflug. Ein großes Problem für das DRK, erklärt Johannes Hille: „Die Altkleider-Erlöse fließen in die Ausbildung unseres Ehrenamtes."
Aussortiert werden soll weiter, dabei aber mit der Spende bis nach der Krise gewartet werden und die Kleidung vorerst im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden, erklärt Hille. Ebenso solle die Bevölkerung die Kleidung nach dem Motto „Gute Sachen – für die gute Sache“ prüfen. Gute Sachen sind, nach der Definition des DRK, tragfähige Kleidungsstücke ohne Löcher und/oder Flecken. Alles was nicht mehr tragfähig ist, gehöre in den Restmüll und nicht in einen Altkleider-Container.

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news-173 Mon, 15 Jun 2020 21:52:00 +0200 Vielen Dank Robert! Blutspende wird in die Hände eines neuen Teams gelegt /aktuell/presse-service/meldung/vielen-dank-robert-blutspende-wird-in-die-haende-eines-neuen-teams-gelegt.html Robert Peters, der die Blutspende in Lengerich un Leeden Organisiert hat, wurde heute Verabschiedet. Nach nunmehr 10 Jahren der aktiven Tätigkeit im DRK Lengerich, müssen wir uns von Ihm Verabschieden. Robert hatte bereits am Anfang des Jahres angekündigt, seine Tätigkeit niederzulegen, da er einen neuen Lebensabschnitt mit seiner Frau Freda beginnen möchte. Daher müssen wir uns leider von beiden schweren Herzens verabschieden. Robert und Freda sind beide im Jubiläumsjahr in das DRK Lengerich eingetreten. Schnell wurde klar, dass beide aus dem DRK Lengerich nicht mehr wegzudenken waren. So übernahm zunächst Robert Peters das Amt des Stellvertretenden Rotkreuzleiters, kurze Zeit später wurde auch Freda von Quistorp-Peters in das Team der Rotkreuzleitung des DRK Lengerich als Stellvertretende Rotkreuzleiterin gewählt. 

Beide zusammen haben mit einer überaus hohen Leidenschaft den Ortsverein Lengerich zu dem gemacht was dieser heute ist. Dabei wurden jährlich mehrere tausende Stunden Aktiv im Zeichen der Menschlichkeit geleistet. 

Zuletzt haben sich beide um die Blutspendetermine in Lengerich und Leeden Organisatorisch gekümmert. Umso schwerer fällt es an dieser Stelle beide in Ihren neuen Lebensabschnitt gehen zu lassen. 

Dennoch wünschen wir von Herzen alles gute für die Zukunft, bleibt Gesund! 

Neu an der Spitze der Blutspende Organisation in Lengerich werden Rainer Möllenkamp und Stephanie Rotschen treten. 

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news-164 Fri, 22 May 2020 12:02:00 +0200 Ausbildungsstart für Führerscheinanwärter und Prüflinge /aktuell/presse-service/meldung/ausbildungsstart-fuer-fuehrerscheinanwaerter-und-prueflinge.html In Lengerich beginnt ab dem 25. Mai die Erste Hilfe –Ausbildung Die Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen von Covid 19 führten Anfang März im Bereich der Breitenausbildung zu einem radikalen „Cut“ – Die Absage aller Ersten Hilfe -Kurse. Berechtigterweise – denn, wenn es um das Erlernen von Erste Hilfe – Maßnahmen geht, war Körperkontakt zum Übungspartner inklusive. In Zeiten von Corona undenkbar. Doch mit Blick in die Zukunft und der damit verbundene Wiederaufnahme des Schulungsbetriebs im DRK Kreisverband galt schon zu Beginn der Krise ein hohes Interesse, besonders dringliche zu qualifizierende Personen schnell zu schulen.
Vor kurzem sorgte dann das „Grünes Licht“ vom DRK – Landesverband für den Startschuss zur Entwicklung eines Hygienekonzeptes. „Das Hygienekonzept führt zu einer drastischen Umstellung unseres regulären Kurskonzepte“, erklärt Koordinatorin der Breitenausbildung Lea Prodan vom DRK. Und nicht nur das, auch die sowieso schon hohen Standards im Bereich der Hygiene musste nochmals verschärft werden: „Die noch intensivere Desinfektion und der regelmäßige Austausch des Mund-Nasen-Schutzes, um möglichst viel Sicherheit für Teilnehmer und Ausbilder zu gewährleisten, sind nur ein kleiner Aspekt, der sich neben der Abstandsregelung für uns verändert hat“, schildert Prodan.Die Ausbilder, die sonst nah am Menschen arbeiten und gerne auch mal Fehlhaltungen in Eigenregie korrigieren, müssen nun detaillierter erklären und Abstand wahren. Ein Problem sieht der langjährige EH-Ausbilder Udo Schurgott aber nicht in den veränderten Bedingungen: „Die veränderten Bedingungen führen zu einer veränderten Rolle für uns Ausbilder und natürlich zu einem Umdenken in der klassischen Vermittlung von Inhalten der Ersten Hilfe.“

Vorerst werden allerdings nur Führerscheinanwärter und Prüflinge, welche bedingt durch eine bald beginnende Ausbildung zur Vorlage einer Ersten Hilfe – Ausbildung gezwungen sind, vom DRK geschult. Neu ist neben dem Schulungsablauf auch die Anpassung der Kurskosten für Führerscheinanwärter und Prüflinge von 45 Euro pro Kurs.

Im Juni soll laut Prodan auch der Regelbetrieb für die Schulung von betrieblichen Ersthelfer/-innen im Rahmen von „Erste Hilfe –Inhouse“ wieder starten. Unternehmen können zwecks organisatorischer Fragen wie z.B. der Umsetzung des Hygienekonzeptes innerhalb der Schulungen und Terminanfragen mit der Koordinatorin Breitenausbildung unter 05451-5902-27 oder lea.prodan@drk-te.de Kontakt aufnehmen.

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news-165 Thu, 14 May 2020 12:09:00 +0200 Rund um die Uhr im ehrenamtlichen Einsatz /aktuell/presse-service/meldung/rund-um-die-uhr-im-ehrenamtlichen-einsatz.html DRK-Pflegelazarett schließt zum 31. Mai 2020 Mittlerweile ist Routine eingekehrt. Ein Zustand von dem zu Beginn der Inbetriebnahme des Pflegelazaretts (21. März 2020) nicht zu denken war. Denn auch, wenn das DRK über eine sehr vielfältig ausgebildete Truppe von Ehrenamtlichen verfügt, war die Dauer des Einsatzes von vornherein unklar. „In der Regel sind unsere Einsätze zeitlich befristet und dauern maximal ein paar Tage“ erklärt Daniel Gerdts, Rotkreuzleiter und Leiter des Pflegelazaretts. Als Beispiele nennt Daniel Gerdts, im gleichen Atemzug Einsätze, wie die Bombenevakuierungen in Hörstel-Riesenbeck, die Loveparade oder auch das Schneechaos vor fünfzehn Jahren im südlichen Münsterland.
Die Personalplanung von über 60 Ehrenamtlichen über neun Wochen hinweg, die eigentlich regulären Jobs nachgehen, war neu für die Organisation aber auch neu für die Freiwilligen und deren Arbeitgebern. Hinzu kam die Tatsache, dass der Schwerpunkt der Organisation in Betreuungs- und sanitätsdienstlichen Einsätzen liegt und die Freiwilligen durch den Betrieb des Pflegelazaretts Neuland betreten mussten. Ein Umstand der durch den Einsatz von examinierten Pflegepersonal und sogenannten Spontanhelfer/-innen, deren Rekrutierung durch den Kreis Steinfurt geschehen ist, schnell gelöst wurde. Denn das Pflegelazarett in Lengerich ist eine Einrichtung für pflegebedürftige Personen, die zuhause aufgrund einer Corona-Erkrankungen von Angehörigen oder dem Ausfall des Pflegedienstes, nicht mehr versorgt werden können und rund um die Uhr betreut werden müssen. Die zwischenzeitlich als zertifizierte Kurzzeitpflegeeinrichtung anerkannte Einrichtung befindet sich auf dem Gelände der LWL-Klinik in Lengerich und wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zur Verfügung gestellt und wird in einem Drei-Schicht-Betrieb im Auftrag des Kreises Steinfurt vom DRK gemanagt.„Über zwei Monate Einsatz gehen vorbei wie im Flug, aber bleiben nicht ohne Spuren“, da ist sich Dumpf sicher. Spricht man mit den Ehrenamtlichen des Pflegelazaretts berichten viele positiv und von neu gewonnen Kompetenzen, auch wenn die Einsatzzeit mittlerweile zerrt. Der wertschätzende Umgang und das schnell entstandene „Wir-Gefühl“ in der tagtäglichen Zusammenarbeit von DRK-Helfer/-innen, examinierten Pflegepersonal und Spontanhelfer/-innen sehen viele der Befragten als Hauptmotivation. Darüber zeigt sich Dumpf mehr als glücklich und wird nicht müde zu erwähnen, wie stolz er auf die Ehrenamtlichen ist: „Der Umfang dieser ehrenamtlichen Leistung von jedem Einzelnen, obwohl zuhause auch Kinder, Familie und der Job warten - ist einfach grandios!“

Das Pflegelazarett wird noch bis zum 31. Mai 2020 vom DRK betrieben, danach wird die Einrichtung aufgelöst.

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news-169 Wed, 15 Apr 2020 12:31:00 +0200 Corona: Informationen rund um das Virus /aktuell/presse-service/meldung/corona-informationen-rund-um-das-virus.html Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? An wen kann ich mich bei Fragen und Problemen wenden? Was hilft mir, eine Quarantäne möglichst gut zu bewältigen oder mobil zu arbeiten? Das DRK hat Ihnen praktische Informationen zum Thema Corona zusammengestellt.

[Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen]

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news-166 Mon, 23 Mar 2020 12:15:00 +0100 Not-Pflegelazarett in Lengerich betriebsbereit /aktuell/presse-service/meldung/not-pflegelazarett-in-lengerich-betriebsbereit.html DRK – Einsatzeinheit richtet Gebäude der LWL-Klinik für den Einsatz ein. Rund 60 Betten stehen seit Samstag in der ehemaligen Tagesklinik für Psychiatrie der LWL – Kliniken in Lengerich. Der Grund dafür ist die Einrichtung eines Not-Pflegelazaretts im Auftrag des Kreises Steinfurt in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Der Kreis Steinfurt will mit einer derartigen Einrichtung, in Zeiten der Ausbreitung des Coronvirus, pflegebedürftige Personen oder Angehörige auffangen, wenn eine bestehende pflegerische Versorgung durch Angehörige oder durch professionelle Pflegedienste aufgrund einer Erkrankung oder einer angeordneten Quarantänemaßnahme zuhause nicht mehr sichergestellt werden kann.
Der Auftrag zur Inbetriebnahme des Not-Pflegelazaretts war am vergangenen Donnerstag (19. März) von Seiten des Kreises Steinfurt an das DRK im Tecklenburger Land erfolgt, sodass rasches Handeln der Kreisrotkreuzleitung sowie der Einsatzeinheit Steinfurt 03 (EE ST 03) notwendig wurde, um die Umsetzung des Auftrags bis zum 21. März zu realisieren. Unterstützt wurde das DRK durch die Feuerwehr Lengerich, welche die Betten aus dem Bestand der LWL-Kliniken in das Gebäude für das Not-Pflegelazarett brachten.ach mehreren Stunden Einsatz von rund 30 Ehrenamtlichen des DRK ist eine Stationszentrale von der aus die Einsatzkoordination, Personalplanung sowie Einsatztagebücher geführt werden können, eingerichtet. Und auch die Zimmer für die potenziell Betroffenen sind gereinigt, eingerichtet und bezugsbereit. Daniel Gerdts, Rotkreuzleiter des DRK, erklärt: „Die Koordination der pflegebedürftigen Menschen wird vom Kreis Steinfurt übernommen. Das bedeutet, dass das DRK keine Zu- oder Absagen für die Aufnahme in das Not- Pflegelazarett erteilt.“ Unter der Telefonnummer 0 25 51 / 69 - 59 10 koordiniert das Amt für Soziales, Pflege und Gesundheit des Kreises Steinfurt im Rahmen der aktuellen Corona-Entwicklungen die Zuweisung eines Not-Pflegeplatzes.

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news-167 Sun, 22 Mar 2020 12:25:00 +0100 DRK unterstützt kurzfristige Austeilung von Atemschutzmasken /aktuell/presse-service/meldung/drk-unterstuetzt-kurzfristige-austeilung-von-atemschutzmasken.html Krankenhäuser im Kreis wurden am 21. März 2020 beliefert Die Einsatzkräfte des DRK Kreisverband Tecklenburger Land machten sich in den frühen Samstagmorgenstunden auf den Weg, um eine Lieferung von Atemschutzmasken vom Flughafen Düsseldorf abzuholen. Der Auftrag wurde zuvor vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW erteilt worden. Insgesamt beteiligt waren an diesem Einsatz rund 67 DRK – Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen, welche mit der Verteilung der Atemschutzmasken die Sicherheit der Krankenhausmitarbeiter/-innen sicherstellen.Bereits seit Mittwoch hielten sich die zwei Einsatzkräfte, welche parallel auch Mitglieder des DRK- Ortsvereins Bevergern sind, für den Auftrag einsatzbereit. Und machten sich nach der kurzfristigen Benachrichtigung um 01.00 Uhr Samstagmorgen auf den Weg nach Düsseldorf. Bereits in den frühen Morgenstunden gegen 8.00 Uhr war das dringend benötigte Schutzmaterial an die Krankenhäuser im Kreis Steinfurt verteilt.

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news-168 Mon, 16 Mar 2020 12:28:00 +0100 Notbetreuung im Kreis Steinfurt. Wichtige Infos! /aktuell/presse-service/meldung/notbetreuung-im-kreis-steinfurt-wichtige-infos.html Die Umsetzung der NRW-Informationen für den Kreis Steinfurt: Die Notbetreuung ist bereits ab Montag, 16.03.2020, gewährleistet. Im Kreis Steinfurt ist es zwingend nötig, das Formular zur Notbetreuung entsprechend auszufüllen und an die bekannte Adresse: [notbetreuung(at)kreis-steinfurt.de] zu senden:


[Bitte klicken Sie hier, um detaillierte Informationen zum Thema "Notbetreuung" und die erforderlichen Vordrucke zu erhalten!]



Der örtliche Fachdienst Jugend und Familie (Ehemalig: Jugendamt) entscheidet über den Antrag. Erst mit der ausgesprochenen Genehmigung darf das Kind die Notbetreuung aufsuchen.

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news-162 Sat, 14 Mar 2020 00:22:30 +0100 DRK – Veranstaltungshinweise /aktuell/presse-service/meldung/drk-veranstaltungshinweise.html DRK – Veranstaltungshinweise Ortsverein reagiert auf Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus. Aktuell wird täglich in Abhängigkeit von mehreren Faktoren geprüft, inwieweit DRK-Veranstaltungen stattfinden können und in welchem Ausmaß Anpassungsmaßnahmen im Regelbetrieb und in Einrichtungen zum präventiven Schutz von Klienten, Kursteilnehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtlichen durchgeführt werden müssen. Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung: Beratungstermine können weiterhin vereinbart werden. Allerdings wird empfohlen der telefonischen Beratung den Vorrang zu geben.

Ehrenamtliche Arbeit im Ortsverein Lengerich/Katastrophenschutz: Der DRK-Ortsverein Lengerich wird das Angebot für Erwachsene im Hinblick auf den Personenkreis (Senioren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen, Mitglieder in Einsatzeinheit) und Personenanzahl vorerst abgesagt!

Ausbildung in Erster Hilfe: Auf Empfehlung des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe werden alle Erste Hilfe-Kurse bis Ende April abgesagt. Das betrifft sowohl externe Kurse in Unternehmen und Einrichtungen sowie Kurse, die in der DRK-Hauptgeschäftsstelle in Ibbenbüren, im DRK – Ortsverein Lengerich sowie DRK –Ortsverein Westerkappeln stattfinden.

Familienunterstützender Dienst: Alle Aktionen, darunter fallen Reisen, Ausflüge, Gruppen, AG’s, sind bis zum 31.03.2020 abgesagt.

Jugendrotkreuz: Die JRK-Gruppenstunden werden bis Ende April zu pausiert. Analog dazu werden Veranstaltungen, wie der Notfalldarstellungs –Aufbaulehrgang am 18./19. April sowie die Veranstaltung „Ab in die Natur“ am 24. April bis auf weiteres verschoben.

Kindertagesstätten: Veranstaltungen mit externen Personen, die regulär nicht Teil des Kindergartenalltags sind, wie beispielsweise Großelterntage und jahreszeitenabhängige Feste, werden vorerst ausgesetzt.

Wohngemeinschaften: Da Menschen mit Behinderung bereits oftmals von verschiedenen Vorerkrankungen betroffen sind, wird vom Besuch von öffentlichen Veranstaltungen mit den Bewohner/-innen der Wohngruppen abgesehen.

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news-9 Fri, 13 Mar 2020 15:50:00 +0100 Corona - ein Überblick /aktuell/presse-service/meldung/corona-ein-ueberblick.html Corona - zu kaum einem Thema melden sich so viele unterschiedliche Stimmen zu Wort. Qualifizierten Expertisen stehen dabei Mutmaßungen und Sensationsmeldungen mit Verfalldatum gegenüber. Wir haben hier eine Sammlung aus Meldungen und Informationen zur Versachlichung zusammengestellt. Diese Übersicht erhebt als Leseempfehlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso wenig gibt sie unsere abschließende Einschätzung oder unser Fachwissen wieder - für die Qualität der einzelnen Aussagen stehen ausschließlich die AutorInnen und deren Quellen. Informationen vom Kreis Steinfurt erhalten Sie HIER

Im Falle des Auftretens von Symptomen sollten Betroffene zunächst telefonisch ihre Hausarztpraxis kontaktieren und das weitere Vorgehen mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin absprechen.

Außerhalb der hausärztlichen Sprechzeiten (nachts und am Wochenende) sollte die Nummer des Kassenärztlichen Notdienstes 116 117 kontaktiert werden.

Die Notrufnummer des Rettungsdienstes 112 sollte nur in wirklichen gesundheitlichen Notfallsituationen gewählt werden!

Eine Informationshotline ist zu erreichen unter Telefonnummer 02551 - 69 2808.

Die Hotline des Kreises Steinfurt erreichen Sie unter der Telefonnummer 02551/69-2825

Aktuelle Informationen über das Coronavirus finden Sie beim Robert-Koch-Institut

Presseinformation

 

13. März 2020

Schulen und Kitas im Kreis Steinfurt bis einschließlich 17. April geschlossen

Kreis Steinfurt. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, die Schulen und Kindertageseinrichtungen flächendeckend im gesamten Bundesland – und damit auch im Kreis Steinfurt – ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien zu schließen. Es wird Übergangsregelungen geben. Der Kreis Steinfurt arbeitet mit Hochdruck an einer Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten.

 

Der Kreis Steinfurt informiert, sobald es weitere Neuigkeiten gibt.

Herausgeber:
Kreis Steinfurt, Stabsstelle Landrat; Pressesprecherin

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news-161 Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 +0100 Uneigennützige Lebensretter - DRK zeichnet 60 Blutspender aus und macht auf Notstand aufmerksam /aktuell/presse-service/meldung/uneigennuetzige-lebensretter-drk-zeichnet-60-blutspender-aus-und-macht-auf-notstand-aufmerksam.html „Geben Sie Ihre positive Erfahrung des Blutspendens unbedingt weiter an Ihre Familien, Freunde und Arbeitskollegen,“ appellierte Achim Glörfeld an die verdienten Blutspender. „Das Spendenaufkommen wird durch den demografischen Wandel geringer. Immer weniger Menschen sind bereit, Blut zu spenden – wir können tatsächlich von einem Notstand sprechen“, meinte er. Bis zu vier Mal im Jahr kann ein gesunder Mensch Blut spenden. Der DRK-Ortsverein Lengerich ehrte am Donnerstagabend in einer Feierstunde Menschen, die bis zu 125 Mal einen Teil ihres Blut gespendet haben – also seit über 30 Jahren Spender sind. Das sei „ein großartiger Dienst an der Gesellschaft, der eine besondere Würdigung verdient“, brachte es Vorsitzender Achim Glörfeld auf den Punkt.

Insgesamt wurden jetzt 60 Frauen und Männer mit Urkunde und Ehrennadel geehrt – darunter Thomas Hübsch und Friedel Snethkamp, die sage und schreibe 125 Mal für andere Menschen gespendet haben.

Erste Bluttransfusion 1492

In seinem Vortrag ging Achim Glörfeld weit zurück in die Geschichte der Bluttransfusion. 1492 soll dem sterbenden Papst Ignatius das Blut dreier Kinder eingeflößt worden sein – mit tödlichem Ende für alle Beteiligten. Erst als man den Aufbau und die Zusammensetzung von Blut erforscht hatte, gelangen ab 1825 Blutübertragungen mit positiven Ausgang. Das Deutsche Rote Kreuz bautet ab 1951 seinen Blutspendedienst auf. „Wurde zunächst nur eine Blutspende pro 1000 Menschen in Deutschland benötigt, sind es heute 60 Spender pro 1000 Einwohner“, sagte Achim Glörfeld. Dieser Umstand sei dem Fortschritt der Medizintechnik und den viel häufiger durchgeführten und komplizierteren Operationen geschuldet.

Positive Erfahrung weitergeben

„Geben Sie Ihre positive Erfahrung des Blutspendens unbedingt weiter an Ihre Familien, Freunde und Arbeitskollegen“, appellierte Glörfeld und fuhr fort: „Das Spendenaufkommen wird durch den demografischen Wandel geringer. Immer weniger Menschen sind bereit, Blut zu spenden – wir können tatsächlich von einem Notstand sprechen.“

Mindestens zwölf Mal im Jahr bittet das Team um den Blutspendenbeauftragten Robert Peters zur Spende in und um Lengerich. Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Die nächsten Blutspendetermine sind: in der Realschule Lengerich am 19. November, in der Grundschule Hohne am 26. November, im Stiftshof in Leeden am 5. Dezember.

Der DRK-Ortsverein weist auf die neuerdings bestehende Ausweispflicht bei Blutspenden hin. Dies kann entweder ein Personalausweis, ein Reisepass oder ein Führerschein sein.

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news-159 Thu, 05 Sep 2019 14:01:00 +0200 Großaufgebot von DRK-Einsatzkräften - Evakuierung nach Bombenfund /aktuell/presse-service/meldung/grossaufgebot-von-drk-einsatzkraeften-evakuierung-nach-bombenfund.html Rund 80. Ehrenamtliche sorgten für Bombenevakuierung in Riesenbeck.  Mehrere Wochen Planungs- und Vorbereitungszeit neigten sich am Donnerstagmittag (05.09.2019) dem Ende zu. Denn mit der Alarmierung um 12.36 Uhr von 83. Einsatzkräften des DRK, galt es für diese ihren Arbeitsplatz direkt zu verlassen und sich unverzüglich zum DRK-Treffpunkt „Hof-Lammers“ zu begeben. Nach einer letzten Lagebesprechung und Aufgabenverteilung durch den Leiter der DRK Einsatzeinheiten, Daniel Gerdts, erfolgte dann die Evakuierung von circa 100 Personen aus dem Altenheim, Betreuten Wohnen und der Bevölkerung mittels DRK-Fahrzeugen. „Obwohl wir bereits seit Mittwoch mit einer Alarmierung rechnen konnten, deute aufgrund der Bodenverhältnisse zunächst nichts auf den Donnerstag als tatsächlichen Einsatztag hin“, so Einsatzleiter Gerdts über die überraschende Alarmierung am Donnerstagmittag.
Die Erfahrungen der Bombenevakuierung 2018 sowie die detaillierte Einsatzplanung führte dann zu einer planmäßigen Evakuierung in zweieinhalb Stunden. Da es sich bei den zu evakuierenden Menschen um nur zum Teil mobile Personen handelte, und ein Großteil von körperlichen Beeinträchtigungen betroffen war, sorgten Rettungs- und Betreuungsdienstler für den Transport mit den entsprechenden Fahrzeugen. Dazu zählten mehrere Rettungswagen (RTW) und Krankentransportwagen (KTW) sowie Behindertentransportwagen (BTW). Ebenso wurde zu Beginn der Woche der Pflegebedarf für die zu evakuierenden Bewohner des St-Elisabeth Altenheims zur „Grünen Halle“ gebracht. Der Ort war bereits mehrere Woche im Voraus als passende Evakuierungsunterkunft für die Senioren des Altenheims und des Betreuten Wohnens ausgewählt und kurz vorher vom DRK mit dem notwendigen Pflegebedarf wie Pflegebetten und Pflegeutensilien bestückt worden. Neben der Organisation der Evakuierung war das Versorgungsteam des DRK für die Verpflegung mittels Lunchpakete für 230 Einsatzkräfte von Verwaltung, Feuerwehr und DRK zuständig.

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news-160 Thu, 29 Aug 2019 00:00:00 +0200 DRK-Kindertagestätte und Frühförderung zukünftig unter einem Dach /aktuell/presse-service/meldung/drk-kindertagestaette-und-fruehfoerderung-zukuenftig-unter-einem-dach.html Den Zuschlag für den Betrieb einer weiteren Kita hat die DRK Bürgerservice gGmBH bereits vor über einem Jahr erhalten. Umso erfreulicher, dass am Mittwoch (28. August) der erste Spatenstich von allen Projektbeteiligten für die Räumlichkeiten der DRK-Kita Zirkus Rabauki offiziell zelebriert wurde.  Begrüßt wurden die versammelten Gäste, darunter die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Hüttemann, Geschäftsführerin vom Ortsverein Lengerich Ute Rosenbach, das Team des Architektenbüros Feldhausarchitekten, die Investoren „Anja Schrameyer und Christian Kümper Gbr“, DRK-Vorstand sowie unzählige Kinder, Eltern und Mitarbeiter der Kita Rabauki und der Frühförderung, von DRK-Präsident Heinz Hüppe. Mit dem Investor wurden in der Vergangenheit bereits drei Projekte wie die Kitas Regenbogen, Wasserzwerge und Weltentdecker, erfolgreich realisiert.
Das Besondere am neusten Projekt des Trägers ist die Unterbringung von einer viergruppigen Kindertagesstätte und der DRK-Frühförderstelle Lengerich unter einem Dach. Beide Einrichtungen existieren bereits in Lengerich und ziehen von ihren momentanen Standorten in die Jahnstraße 29. Derweilen befindet sich die DRK-Kita Rabauki noch in einem Provisorium, dem alten Sparkassen-Gebäude an der Lienener Straße. Dem Umzug wird aber schon entgegen gefiebert: „Die Kinder und auch wir Erzieherinnen sind schon in freudiger Erwartung auf die neue Einrichtung“, so Kita-Leitung, Miriam Gutendorf. Einziehen wird der Kindergarten und die Außenstelle Lengerich der DRK-Frühförderung voraussichtlich im Sommer 2020. Eine tolle Einrichtungskombination findet auch Johannes Hille, DRK-Vorstandsvorsitzender: „Beide Einrichtungen sind zwar räumlich voneinander getrennt, werden aber von der direkten Vernetzung zwischen Pädagoginnen und dem interdisziplinären Team der Frühförderung profitieren.“ Nicht zuletzt die verstärkte Nachfrage der Leistungen der Frühförderung machte in der Vergangenheit deutlich, dass eine neue Raumsituation geschaffen werden muss. Aktuell werden nämlich mehr als 100 Kinder pro Jahr „mit der Tendenz steigend“ von der Außenstelle in Lengerich betreut. Auch wenn bis zur Fertigstellung noch einige Monate vergehen werden, zeigt sich Silvia Budke, Leitung der FF, erfreut über die neuen Räumlichkeiten:“ Durch die angelegten Bewegungsräume sowie den Logopädie-Raum und einen Beratungsraum, haben wir fachlich noch mehr Möglichkeiten für unsere Klienten.“

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news-157 Tue, 30 Jul 2019 02:30:00 +0200 hochsommerlichen Temperaturen bei der Halbtagesfahrt zur Pralinen Manufactur nach Rhede /aktuell/presse-service/meldung/hochsommerlichen-temperaturen-bei-der-halbtagesfahrt-zur-pralinen-manufactur-nach-rhede.html Die jährliche Halbtagesfahrt der Mitglieder des DRK Ortsverein Lengerich, führte in diesem Jahr bei hochsommerlichen Temperaturen zur Pralinen Manufactur nach Rhede. Die Fahrt fand mit dem Bus an 2 Terminen mit 130 Personen statt Nach der Ankunft bei der Pralinen-Manufactur, gab es zuerst ein Kaffee trinken mit feinster Torte. Parallel dazu, konnte man schon die ersten Kostproben der feinsten Pralinen genießen. Im Anschluss daran, wurde vom Inhaber, Herr Große-Bölting, genauestens über die Herstellung der Pralinen informiert. Die Manufactur ist ein Familienunternehmen seit 1986 mit 60 Mitarbeitern. Wie berichtet wurde, werden fast alle Produkte in Handarbeit hergestellt. Neben den 150 verschiedenen Pralinen  und Schokoladen, werden außerdem noch über 300 Schokoladenfiguren hergestellt. Im Anschluss der Präsentation hatte jeder die Möglichkeit diese Köstlichkeiten zu kaufen.

Danach machte man sich wieder auf den Heimweg, wo mit einem Abendessen und gemütlichen Beisammensein  im „Hotel zur Mühle“ die Fahrt ausklang.       

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news-11 Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 +0100 DRK-Blutspenderehrung - Nicht alle Zahlen sind positiv /aktuell/presse-service/meldung/drk-blutspenderehrung-nicht-alle-zahlen-sind-positiv.html Menschen, die zusammen bislang 5500 Mal Blut gespendet haben, waren am Mittwochabend im Hotel Zur Mühle versammelt. Der DRK-Ortsverein hatte eingeladen, um diese Frauen und Männer zu ehren. Insgesamt 55 Frauen und Männer folgten der Einladung des DRK zur Blutspenderehrung. Das Bild zeigt jene, die zwischen 25 und 90 Mal gespendet haben. 70 von 100 Bundesbürgern sind irgendwann in ihrem Leben auf Blutpräparate angewiesen. Allein dieser Fakt, befand am Mittwochabend Achim Glörfeld, sollte Menschen dazu bewegen, Blut zu spenden, Doch dem sei leider nicht in ausreichendem Maße so. „In NRW stellen sich gerade einmal knapp drei Prozent der Bevölkerung als Blutspender zur Verfügung“, berichtete der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins. Umso mehr hatte er Grund, jene zu loben, die im Hotel Zur Mühle dabei waren. Dort fand die Ehrung von Lengerichern und Leedenern statt, die bereits vielfach beim Roten Kreuz ihren Lebenssaft abgegeben haben.

Glörfeld nutzte die Gelegenheit auch, um an Hildegard Dellbrügge zu erinnern. Die langjährige Blutspenden-Beauftragte war vor einigen Wochen verstorben.“ Sie hinterlässt eine große Lücke“, so Glörfeld. Die Nachfolge hat inzwischen Robert Peters angetreten.

Einerseits waren weitere Zahlen, die der Vorsitzende präsentierte, ziemlich eindrucksvoll, andererseits gaben manche auch zu denken. Die Geladenen, die bislang mindestens 25 Mal Blut gespendet haben, kommen zusammen auf stolze 5500 Blutspenden. Bemerkenswert im positiven Sinne, negativ hingegen ist die Entwicklung bei der Zahl der Menschen, die durchschnittlich zu den Blutspendeterminen des DRK in Lengerich und Leeden kommen: Nur noch 115 sind es nach den Worten von Glörfeld. Im Zehn-Jahres-Vergleich sei das ein Tiefstand. „Diesen Trend gilt es umzukehren, und vielleicht ist die heutige Veranstaltung mit der großen Zahl treuer Blutspender ja ein Startschuss dafür.“

Quelle: Westfälische Nachrichten Bericht und Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

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news-13 Tue, 20 Feb 2018 02:30:00 +0100 Evakuierung auch in Lotte - Großeinsatz des DRK /aktuell/presse-service/meldung/evakuierung-auch-in-lotte-grosseinsatz-des-drk.html Rund 8.000 Menschen mussten vorübergehend ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, darunter etwa 4.500 Bewohner auf NRW-Seite in Lotte/Büren um eine britische Fünf-Zentner-Bombe unschädlich zu machen. Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Lotte/Büren stand ein Evakuierungszentrum im Schulzentrum Lotte-Wersen zur Verfügung, welche vom durch das DRK aus dem gesamten Kreis Steinfurt, sowie den Feuerwehren, dem Malteser Hilfsdienst betrieben wurde. Insgesamt waren knapp 300 Einsatzkräfte vor Ort.  

um 17:32 Uhr hieß es für die ehrenamtlichen Mitglieder des DRK Lengerich ausrücken, und Unterstützung bei der Einrichtung und den Betrieb eines Evakuierungszentrums ,im Schulzentrum Lotte-Wersen, zu leisten. "Unterstützung kam aus dem gesamten Kreisgebiet Steinfurt" so Rotkreuzleiter Daniel Gerdts.

Neben der Betreuung der Gäste im Evakuierungszentrum stand auch die Verpflegung musste auch der Transport von zuhause in das Evakuierungszentrum Organisiert werden. Eine Mammutaufgabe die binnen weniger Stunden erfolgen musste. Die Planung für so ein Evakuierungszentrum ist bereits Jahr vorher auf Landesebene im Rahmen der Planung für einen "Betreuungsplatz 500" welcher an diesem Tag zum Einsatz gekommen ist.    

Planmäßig wurde die britische Fünf-Zentner-Bombe um 0.03 Uhr unschädlich gemacht. Die verschiedensten Einheiten aus dem Kreis Steinfurt sind am 20.02.2018 um 02:30 Uhr eingerückt.

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news-15 Sun, 18 Feb 2018 16:02:00 +0100 Grünes Licht für Meckeldance - Party steigt am 03. März /aktuell/presse-service/meldung/gruenes-licht-fuer-meckeldance-party-steigt-am-03-maerz.html Lienen-Kattenvenne - Geht es nach dem Koordinierungsgremium für Meckeldance, steht der nächsten Auflage der Zeltparty nichts mehr im Weg. Sämtliche Vertreter des Ausschusses haben jetzt bei einer Sitzung ihr Einvernehmen für die Kult-Fete gegeben, die am Samstag, 3. März, am Schützenplatz in Lienen-Meckelwege über die Bühne geht. Die Koordinierungsgruppe beurteilt mögliche Gefahrenpotenziale und versucht, diese auf ein vertretbares Maß zu reduzieren. Was im Ergebnis in den vergangenen Jahren sehr gut gelungen ist, resümierten die Vertreter. Ein wesentlicher Beitrag ist dabei jedes Mal die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes im Vorfeld.

Zum Auftakt des Treffens begrüßte Wehrführer Eckhard Ehmann die Runde erstmals im neuen Kattenvenner Feuerwehrhaus. Bei einer Rückschau stellte man fest, dass es kaum Verbesserungspotenzial in puncto Sicherheit und Ordnung gebe. Die Arbeit der Polizei und des Sicherheitsdienstes seien gut aufeinander abgestimmt, ebenso eingespielt sei die Koordination von Feuerwehr und DRK gewesen.

Stefan Schmitte vom Schützenverein Meckelwege stellte das aktuelle Sicherheitskonzept vor. Die Organisatoren berichteten danach über den Planungstand und Größe der Veranstaltung. Der Aufbau der Zelte wird sich etwas verändern. Besprochen wurden zudem wichtige Aspekte wie die Strom- und Wasserversorgung, insbesondere auch mögliche Herausforderungen in Bezug auf das Wetter. Die Aufteilung der Partyflächen wird demnach weitestgehend beibehalten. Zur Entlastung der Parkflächen werden wieder insgesamt zehn Busse im Shuttle-Service im Einsatz sein. Angefahren werden Orte im Radius von zirka 25 Kilometern, darunter Ibbenbüren, Georgsmarienhütte, Bad Rothenfelde, Warendorf, Telgte, Greven und Emsdetten.

Ordnungsamtsleiter Christian Brüger und Eckhard Ehmann stellten abschließend das Einvernehmen des Koordinierungsgremiums für Meckeldance 2018 fest und sorgten damit für zufriedene Gesichter bei den Organisatoren. Sogleich verabredete man einen Ortstermin für den 3. März um 11 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände. Die Feuerwehr plant dort bereits für den 26. Februar eine große Übung, um auf mögliche Szenarien bestens vorbereitet zu sein.

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news-154 Sun, 19 Nov 2017 22:44:00 +0100 Blutspender - Hilfsbereite Wiederholungstäter /aktuell/presse-service/meldung/blutspender-hilfsbereite-wiederholungstaeter.html Der DRK-Ortsverein Lengerich hat zahlreiche Blutspender geehrt. Während der Feierstunde im Hotel „Haus Werlemann“ dankte der Vorsitzende des Ortsvereins, Achim Glörfeld, all denen, die bei einem oder auch mehreren der insgesamt 13 Termine in diesem Jahr dabei waren. Er zeigte sich aber auch besorgt angesichts der sinkenden Blutpenderzahlen. 1400 Blutspender seien in Lengerich und Leeden gezählt worden, darunter 60 Erstspender. Mit einem Durchschnittswert von 107 pro Termin sei, bezogen auf die vergangenen zehn Jahre, ein Tiefststand erreicht worden. Gleichzeitig steige der Bedarf an Blutkonserven, allein in Nordrhein-Westfalen würden täglich 4500 benötigt. Als Gründe für diese Entwicklung nannte Glörfeld die steigende Lebenserwartung der Menschen und den medizinischen Fortschritt.

Die geehrten Blutspender: Olaf Brockmann ; Jörn Brüggemann, Andreas Gräler, Marina Haarlammert, Markus Hagenhoff, Christiane Huning, Detlef Ratzke, Wenke Riesmer Georg Schlingmann, Marcel Schuler, Anke Ude und Hagen-Dieter Vogel (alle 25 Mal).

Udo Baumann, Hartmut Beck, Reiner Bestermann, Jörg Böhnke, Roswitha Böttcher, Dirk Haßmann, Klaus Hehmeier, Markus Kemper, Peter Kohne, Gerda Kunze, Georg Rieser, Nadine Schöbel, Angelika Straube, Hartwig Uhlenbusch, Heiko Ullmann und Lutz Wiethaup (alle 50 Mal).

Reinhard Horstmeier, Dirk Hundorf, Björn Igelbrink, Astrid Rosemann, Torsten Seidel, Andreas Tegeder, Rüdiger Upmann und Dagmar Werremeyer (alle 60 Mal).

Dieter Brockmeyer, Thorsten Budzinski, Ulrich Diekmann, Uwe Driesen, Christian Esmeier, Volker Esmeier, Jutta Goldau unsd Rolf Grebe (alle 70 Mal).

Alfons Anielski, Ingrid Anielski, Ingo Deerberg, Hartwig Fortmeyer, Dieter Greshake, Uwe Hackmann, Dietmar Hagen, Friedrich Howe; Udo Ludwig, Markus Reiffenschneider, Ulrich Stille; Emil Walther, Birgit Weikert und Jörg Westermann (alle 75 Mal).

Jürgen Gabriel, Dieter Gretenkord, Holger Kahmann, Jürgen Mandrella, Ewald Sacher und Wilfried Uhlenbusch (alle 80 Mal).

Ingo Aufderhaar, Marianne Dirkes, Gisela Große-Stockdiek, Klaus Huckriede; Marita Igelbrink, Jürgen Matheke und Eckhard Werremeyer (alle 90 Mal).

Klaus Gutzmann, Sascha Meyer, Claus Michel-Kanngießer, Friedhelm Röttger, Reinhold Seithe, Uwe Sundermann und Holger Worpenberg (alle 100 Mal).

Volker Blömker, Dirk Eversmeyer, Margot Kröner; Horst Petzke und Dirk Plate (alle 110 Mal).

Gustav Baumkamp, Reiner Buczilowski und Heinrich Richter (alle 120 Mal).

Herwart Hölscher (140 Mal).

Fritz Godow (150 Mal).

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news-151 Sat, 16 Sep 2017 21:26:00 +0200 Bundeswettbewerb der Bereitschaften 2017 /aktuell/presse-service/meldung/bundeswettbewerb-der-bereitschaften-2017.html Am 16.09.2017 fand in Ibbenbüren im Kreis Steinfurt der 57. Bundeswettbewerb der DRK Bereitschaften um den Solferino-Wanderpreis statt. Doch es ging auch um die Qualifikation für die "Europameisterschaft" FACE. Alles Weitere erfahren Sie mit einem Klick auf "Weiterlesen" in unserem Video-Bericht über diesen Tag. Hier geht es zum Video ->> ]]> news-17 Sat, 03 Dec 2016 10:00:00 +0100 Ausbildung und Unterstützung der Bevölkerung stehen im Mittelpunkt /aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-und-unterstuetzung-der-bevoelkerung-stehen-im-mittelpunkt.html Das Deutsche Rote Kreuz in Lengerich ist vielseitig im Einsatz   Mit dem Lengericher Deutschen Roten Kreuz (DRK) bringen viele Menschen in erster Linie die regelmäßigen Blutspende-Aktionen in Verbindung, die das lokale DRK organisiert. Doch der sehr aktive und gut vernetzte Lengericher Ortsverein stellt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Aktivitäten auf die Beine, die alle samt unter einem Motto stehen: Ausbildung und Unterstützung der Bevölkerung sowie medizinische Hilfe im Notfall. Seit 1989 steht Achim Glörfeld dem 1.360 Mitglieder zählenden Ortsverein vor, der sich im Laufe der Jahre zu einer gefragten Anlaufstelle für viele Bürgerinnen und Bürger entwickelt hat. Von vielen öffentlichen Veranstaltungen in der Region sind die Aktiven des Lengericher DRK nicht mehr weg zu denken. Dabei geht es den Rotkreuzlern natürlich nicht darum, sich unter das feiernde Volk zu mischen, sondern im Notfall Erste Hilfe zu leisten oder bei Bedarf verletzte Personen in ein Krankenhaus zu transportieren. „Die Anzahl unserer Einsätze steigt von Jahr zu Jahr kontinuierlich an“, berichtet der Lengericher Rotkreuzleiter Daniel Gerdts. Die Party ‚Meckeldance’, lokale Reitturniere und Abiturfeiern sind nur drei von vielen Veranstaltungen, bei denen die medizinisch erstklassig ausgebildete DRK-Mannschaft zum Einsatz kommt. 52 Ortsvereinsmitglieder im Alter von 16 bis 68 Jahren stehen bereit, wenn es um die medizinische Begleitung von Veranstaltungen geht. Die Ausbildung reicht dabei vom Sanitäter „Westfalen“ bis zum Rettungsassistenten. Angehende Führerscheinbewerber und Betriebshelfer schult das lokale DRK zudem in regelmäßig stattfindenden Kursen in den Grundregeln der Ersten Hilfe.

Professionalität und Freude am Helfen

„Bei uns verbindet sich die Professionalität der Ausbildung mit der Freude am Einsatz für andere Menschen“, beschreibt Daniel Gerdts, was die Aktiven dazu motiviert, ihre Freizeit dem Deutschen Roten Kreuz zu widmen. „Ein gutes Verhältnis untereinander und der freundschaftliche Umgang zwischen allen Beteiligten stehen bei uns im Mittelpunkt“, nennt der Lengericher Rotkreuzleiter einen wichtigen Grund dafür, dass auch viele junge Menschen sich dem DRK in Lengerich anschließen. Erste Station ist dabei oft die eigenständige DRK-Jugendabteilung, das Jugendrotkreuz. Regelmäßige Treffen im DRK-Heim an der Henry-Dunant-Weg in Lengerich (Gebäudeteil der Stadtverwaltung) dienen den Aktiven dem Erfahrungsaustausch, der Koordination kommender Einsätze und der Ausbildung. „Wer Interesse hat, mitzumachen, ist uns jederzeit willkommen“, betont Daniel Gerdts, dass das lokale DRK dringend weitere Helfer benötigt. 

Blutspenden helfen Kranken und Unfallopfern

Die Blutspendetermine des Lengericher Roten Kreuzes verbinden sich seit vielen Jahren vor allem mit dem Namen Hildegard Dellbrügge. Die routinierte DRK-Bereitschaftsführerin sorgt mit ihrem Team viermal im Jahr in Lengerich, Hohne und Leeden für einen reibungslosen Ablauf der Blutspenden. Die medizinische Betreuung der Spenderinnen und Spender übernehmen dabei die Ärzte des Blutspendedienstes West aus Münster. Die Koordination der Spende sowie Begrüßung und Verköstigung der Blutspender sind Aufgabe des lokalen DRK. „Allein in NRW werden täglich 4.000 Blutkonserven benötigt, um kranke und verletzte Menschen zu versorgen“, unterstreicht Achim Glörfeld die Bedeutung der lokalen Blutspende. „Jeder von uns wird sehr wahrscheinlich im Laufe seines Lebens einmal eine Blutkonserve benötigen“, ruft der DRK-Ortsvereinsvorsitzende zur Blutspende auf. Langjährige Spender ehrt das lokale DRK für ihr Engagement regelmäßig im Rahmen einer Feierstunde.

Kontakt zu den Mitgliedern ist dem DRK wichtig

Seine Mitglieder führt das lokale DRK einmal im Jahr zu einem interessanten Ausflug aus.

Die beliebten Bus-Tagestouren führten in den vergangenen Jahren schon zur Papenburger Meyer-Werft, in die Villa Hügel nach Essen oder in den Bad Zwischenahner ‚Park der Gärten‘. „Bei unseren jährlichen Ausflügen steht vor allem der persönliche Kontakt zu unseren Mitgliedern im Mittelpunkt“, beschreibt Achim Glörfeld. Die Kommunikation mit der lokalen ‚DRK-Familie‘ und der Dank für die Unterstützung der Arbeit des DRK sind dem Vorsitzenden des Ortsvereins dabei ein besonderes Anliegen. „Der wachsende Zuspruch bestätigt, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind“, so Achim Glörfeld.

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news-14 Thu, 17 Nov 2016 18:30:00 +0100 DRK ehrt treue Blutspender / Doretta Gattner für 130 Blutspenden ausgezeichnet /aktuell/presse-service/meldung/drk-ehrt-treue-blutspender-doretta-gattner-fuer-130-blutspenden-ausgezeichnet.html Der Ortsverein Lengerich des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ehrte am Mittwoch seine langjährigen Blutspender mit einer abendlichen Feierstunde und anschließendem Grünkohlessen im Hotel Haus Werlemann. Der DRK-Ortsvereinsvorsitzende Achim Glörfeld hob in seiner Begrüßungsrede vor rund 60 Gästen die wachsende Bedeutung der Blutspende aufgrund des demographischen Wandels hervor: „Der Bedarf an Blutspenden nimmt aufgrund der älter werdenden Bevölkerung stetig zu“, so Glörfeld. Bereits heute seien rund 4.000 Blutkonserven täglich allein in NRW notwendig. Gleichzeitig sei das DRK mit einer abnehmenden Spendebereitschaft konfrontiert. Insgesamt komme man auf die stolze Zahl von 5.000 Blutspenden, die die Geehrten im Laufe der Zeit insgesamt geleistet hätten, rechnete Der Ortsvereinsvorsitzende vor. „Fast jeder von uns wird im Laufe seines Lebens auf eine Blutkonserve angewiesen sein“, rief Glörfeld zur Spende auf.

Im Namen des DRK überreichte Achim Glörfeld unter dem Applaus der Anwesenden den treuen Blutspendern Urkunden, Ehrennadeln und kleine Präsente als Dankeschön für Ihren Einsatz. Besonders hervor stach der herausragende Einsatz von Doretta Gattner, die im Laufe Ihres Lebens mittlerweile 130 mal den Lebenssaft zur Verfügung stellte. Blutspender, die es auf 130 Spenden bringen, gebe es in NRW nur Wenige, bestätigt der Blutspendedienst Nordwest in Münster den besonderen Einsatz der Spenderin aus Lengerich.

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news-19 Fri, 27 May 2016 17:00:00 +0200 Jahresfahrt des Ortsvereins führt zum Park der Gärten nach Bad Zwischenahn /aktuell/presse-service/meldung/jahresfahrt-des-ortsvereins-fuehrt-zum-park-der-gaerten-nach-bad-zwischenahn.html 126 Lengericher unterwegs mit dem Deutschen Roten Kreuz Zum ‚Park der Gärten’ nach Bad Zwischenahn führte die Mitglieder des lokalen Roten Kreuzes (DRK) die diesjährige Ausflugsfahrt des Ortsvereins Lengerich. Interessante Gespräche und gesellige Stunden verbrachten dabei insgesamt 126 DRK-Mitglieder, die an den beiden Fahrten im Juni teilnahmen.
Die zweistündige Busfahrt vom Lengericher Feuerwehrhaus nach Bad Zwischenahn nahe Oldenburg bildete jeweils den Auftakt zu einem ereignisreichen Tag, den DRK-Vorstandsmitglied Ute Rosenbach detailliert und liebevoll geplant hatte. Vor Ort stand zuerst ein gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Programm, bevor es zur Besichtigung des ehemaligen Landesgartenschau-Geländes ging. 
Unter fachlicher lokaler Führung durchquerten die DRK-Mitglieder die über 40 in voller Blüte stehenden Mustergärten. Die Ausflügler bekamen interessante Erklärungen zu den 34 zum Teil international einmaligen Pflanzensortimenten, die der 140.000 Quadratmeter große Park beherbergt. Für Gartenliebhaber ist die gepflegte Anlage ein absolutes Highlight, waren sich alle Teilnehmer einig.Ausklingen ließen die Lengericher DRK-Mitglieder ihren Jahresausflug bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel zur Mühle in Lengerich.   

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news-12 Wed, 11 May 2016 12:42:00 +0200 Es war ein bewegtes Jahr für den Lengericher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). /aktuell/presse-service/meldung/es-war-ein-bewegtes-jahr-fuer-den-lengericher-ortsverein-des-deutschen-roten-kreuzes-drk.html Im März letzten Jahres stand das DRK im Tecklenburger Land vor der Aufgabe, innerhalb weniger Tage ein Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in den Kaufmännischen Schulen an der Bahnhofsstraße einzurichten. „Wir haben unsere Kräfte gebündelt und uns ohne wenn und aber der Herausforderung gestellt“, lobt Achim Glörfeld, 1. Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Lengerich, das Engagement aller Beteiligten. Im Rahmen des Geschäftsberichtes anlässlich der Jahreshauptversammlung des DRK Lengerich hebt Glörfeld besonders hervor, mit welchem „offenen Herzen unserer Rotkreuzler auf die Flüchtlinge zugegangen sind.“ Zu oft müssten aktuell fremdenfreundliche Strömungen in Deutschland beobachtet werden. Bis zu 350 Personen finden aktuell Zuflucht in den Kaufmännischen Schulen, die mindestens bis Ablauf dieses Jahres als Unterkunft bestehen bleibt. Fast zeitgleich mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge im April 2015 eröffnete der DRK-Kreisverband den Secondhand-Shop „Jacke wie Hose“ an der Wielandstraße. Neben einem Shop für gebrachte Bekleidung dient der Laden auch als Anlaufstelle für diejenigen, die den Flüchtlingen Kleidungsstücke oder Spielzeuge zur Verfügung stellen wollen. „Aktuell fehlt es jedoch an Sommerkleidung, sowie kleine Gesellschaftsspiele wie beispielsweise Memory“, ruft Achim Glörfeld die rund 50 Anwesenden dazu auf, im Freundes- und Bekanntenkreis weiter zu fragen. Neben der Flüchtlingsarbeit ging im vergangenen Jahr auch das Tagesgeschäft des Vereins weiter. So standen zahlreiche Sanitätsdienste in Lengerich und Umgebung an, beispielsweise auf der Tecklenburger Freileichtbühne oder bei der großen Zeltparty Meckeldance in Lienen. „Ruhepausen waren für unsere Helferinnen und Helfer dabei selten“, sieht Glörfeld auch hier ein hohes Maß an Einsatz. „Vor solchem Engagement kann man nur den Hut ziehen.“ Gleiches gelte auch für die Organisation und Durchführung der Blutsendetermine um Hildegard Dellbrügge. Mit 1533 Spenderinnen und Spendern, davon 52 Erstspender, ist die Zahl der Spenden unterdurchschnittlich und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (1739) erneut verkleinert. Für Achim Glörfeld ein Warnsignal: „Ich appelliere insbesondere an die jüngere Generation, sich dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Aufgabe nicht zu verschließen und sich in den Dienst der Mitmenschen zu stellen.“ 397 Menschen hätten dies zumindest in dem Sinne getan, dass sie 2015 an einem der 20 Lehrgänge zur Ersten Hilfe teilnahmen, 25 Lehrgänge mit insgesamt 290 Teilnehmern seien zudem in Lengericher Firmen durchgeführt worden.

Am Ende der Hauptversammlung standen Ehrungen an. Anna Münstermann, Annegret Diekmann und Freda Peters wurden jeweils für fünf Jahre Mitgliedschaft im DRK.Ortsverein Lengerich geehrt, Daniel Leuteritz kommt bereits auf zehn Jahre. „Ohne bürgerliches Element ist kein Staat zu machen – jedenfalls keiner mit einem menschlichen Gesicht“, sagte dazu vor geraumer lich der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters. „Diese Mitmenschlichkeit haben alle Rotkreuzler im abgelaufenen Jahr gelebt und vermittelt“, freut sich Achim Glörfeld. 

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news-21 Wed, 24 Feb 2016 02:01:00 +0100 Besuchermagnet Gesundheitsmesse hilft dem lokalen DRK /aktuell/presse-service/meldung/besuchermagnet-gesundheitsmesse-hilft-dem-lokalen-drk.html Große Resonanz auf den DRK-Stand / Katharina Bürger gewinnt Tombola-Hauptpreis Lengerich. Für den Lengericher Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) war die Gesundheitsmesse in der Gempt-Halle ein voller Erfolg. Die engagierte Vorstellung der vielseitigen DRK-Arbeit an einem Multimedia-Infostand brachte den Aktiven des Ortsvereins sechs neue freiwillige Helfer ein, die das lokale DRK unter anderem zur Durchführung von Blutspenden so dringend sucht. „Wir sind vom Interesse und der Hilfsbereitschaft der Messebesucher sehr positiv überrascht“, beschreibt Daniel Gerdts seinen Eindruck von der Gesundheitsmesse. Gerdts, der als Rotkreuzleiter des Lengericher Ortsvereins maßgeblich für die Organisation und Durchführung des aktiven Dienstes verantwortlich ist, verbrachte das Wochenende mit 16 Ortsvereinsmitgliedern in der Gempt-Halle, um Nachwuchs für das örtliche DRK zu interessieren. Dabei hätten sich vor allem sehr viele nette Gespräche ergeben, in deren Verlauf man den Messebesuchern die vielseitige Arbeit des DRK nahe gebracht habe, so der 30-jährige. „Vor allem viele junge Menschen haben sich nach unserer Arbeit erkundigt‘ so Daniel Gerdts, der die Arbeit der Ortsverein mit einer Diashow zurück liegender Einsätze interessant und lebensnah präsentierte.

Lohnenswert fiel der Besuch des DRK-Standes auch für Katharina Bürger aus. Die junge Tecklenburgerin, die sich über Blutspende, Katastrophenhilfe und Erste-Hilfe-Ausbildung des DRK informierte, kaufte nämlich auch Lose der traditionellen Tombola des Lengericher Ortsvereins. Wenig später übergab Rotkreuzleiter Daniel Gerdts ihr den Hauptgewinn aus 1.800 verkauften Losen, einen WGL-Einkaufsgutschein im Wert von 150 Euro. Das Interesse an der Guten Sache zahlte sich auch für die Empfänger 350 weiterer kleiner Preise aus, die das örtliche DRK vergab.

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